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Dinklage Die Schüler für eine Ausbildung im Handwerk zu begeistern und ihnen die unterschiedlichen Berufszweige begreifbar zu machen ist das Ziel des „Tag der Berufe“ der Oberschule Dinklage. Er basiert auf die Vereinbarungen der KURSiV-Lernpartnerschaft, die die Oberschule Dinklage mit der Kreishandwerkerschaft Vechta im Jahr 2011 geschlossen hat.

Einige Gewerke wurden in den Räumen der Oberschule vorgestellt. Etwa 70 der 110 Schüler der Klasse acht fuhren zudem mit dem Fahrrad zu diversen Handwerksbetrieben. Ganz nebenbei erhielten sie bessere Ortskenntnissen von Dinklage und erfuhren so, wo sich die unterschiedlichen Unternehmen befinden. Gute Einblicke erhielten sie somit in den Arbeitsalltag der verschiedenen Unternehmen und trafen vereinzelnd ehemalige Schulkameraden bei ihrer Arbeit wieder.

Ausbildungsleiter Stephan Blömer von der Emil Tepe GmbH erklärte unter anderem, wie man elektronische Geräte mithilfe eines Prüfgerätes testet. Anschließend durfte eine Schülerin den Alarm eines Feuermelders auslösen und die daraus entstehenden Folgen wurden verdeutlicht. Weiterhin wurden unterschiedliche Möglichkeiten erläutert, wie ein Haus oder ein Unternehmen vor Einbrechern gesichert werden kann. Anschaulich erläuterte Michael Ruhe, Geschäftsführer des Autohauses Ruhe, den Beruf des Kfz-Mechatronikers. Zudem durften die Schüler sich am Wechseln von Reifen eines Elektrofahrzeugs üben.

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Im Anschluss wurden Erfahrungen mit den Beteiligten ausgetauscht und neue Pläne für den nächsten „Tag der Berufe“ besprochen. „Wir können den Jugendlichen im Betrieb anschaulicher zeigen, wie die Arbeitsschritte eines Feinmechanikers sind und wie die Maschinen in der Metallverarbeitung funktionieren“, so Marko Sovinec (Werkzeugbau Sovinec). Fachbereichslehrerin Irene Haskamp, die den Tag in Zusammenarbeit mit der Kreishandwerkerschaft Vechta organisierte, begrüßt die Entscheidung, diese Veranstaltung wieder parallel in den Räumen der Schule sowie im Betrieb stattfinden zu lassen.

„Es bietet den Schülerinnen und Schülern gute Möglichkeiten, sich frühzeitig beruflich zu orientieren und es dient zur Vorbereitung einen geeigneten Praktikumsplatz im Frühjahr zu finden“, so Schulleiter Josef Kalvelage. Alle Firmen stellten auch während der Ferien oder am Wochenende Praktikumsplätze zur Verfügung. Somit könnten sich Ausbildungsbetreuer und Schüler gegenseitig kennenlernen, so dass sich die Türen für eine spätere Ausbildungsstelle öffnen.

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