Scharrel Mit einem Tag der offenen Tür hat die Kinderkrippe „Die kleinen Forscher“ in Scharrel am Sonntag ihr zehnjähriges Bestehen zusammen mit der Kindertagesstätte „Unterm Regenbogen“ gefeiert. Eingeleitet wurde die Feier mit einem Wortgottesdienst in der Pfarrkirche St. Peter und Paul mit Pastoralreferentin Mechthild Fickers. Anni Eikens, die Leiterin der Kindertagesstätte, hatte dazu Eltern, Großeltern, Kinder und Gäste eingeladen. Auch der ehemalige Bürgermeister Hubert Frye war dabei, der sich vor zehn Jahren sehr für die ersten Kinderkrippe im Saterland eingesetzt hatte.

Damals wurden noch Kinder aus dem gesamten Saterland in dieser ersten Kinderkrippe betreut. Eikens erinnerte aber auch daran, wie die Krippe in der Anfangsphase kritisiert wurde und Mütter von Kindern, die ihre Sprösslinge in diese Einrichtung gaben, zu Rabenmüttern erklärt wurden. Heute sind Kinderkrippen wichtiger denn je.

„Wir feiern heut’ ein Fest“, sangen dann auch die Krippenkinder und Gäste. Die Leiterin erzählte die Geschichte „Auf Adlerflügeln“ und davon, wie die Adlermutter ihre Jungen aus dem Nest schubst und der Adlervater die Kleinen wieder auffängt, so lange, bis sie selbst fliegen können. „Und auch Ihr, liebe Eltern, schubst Eure Kinder aus dem Nest und gebt sie in die Krippe oder den Kindergarten, damit sich ihre Kräfte entfalten, sie selbstständig werden und ihre Persönlichkeit weiter entwickeln“, sagte Eikens. „Zehn Jahre gibt es unsere Krippe und unser Kindergarten ist inzwischen auch wunderschön renoviert, fast wie neu.“ Das Wichtigste an diesem Tag jedoch seien die Kinder.

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Im Anschluss lud sie alle ein, einen Blick hinter die Kulissen der Krippe und des Kindergartens zu werfen und einen schönen Tag bei einem bunten Rahmenprogramm zu erleben. Neben vielen Spiel-Attraktionen auf dem Spielplatz des Kindergartens gab es auf dem Parkplatz vor der Kirche eine Ausstellung und Mitmachaktionen der Freiwilligen Feuerwehr Scharrel.

Freuen durften sich die Kleinen auf Hüpfburg, Rollrutsche und Bastelangebote. Liedermacher Jürgen Fastje sang und tanzte nachmittags gemeinsam mit den Kindern. Und neben einer reichhaltigen Kaffee- und Kuchentafel im Bonifatiushaus gab es Bratwurst, Pommes und Getränke.

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