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Altenoythe Eine Programmiersprache müssen die Schüler an der Heinrich-von Oytha Schule in Altenoythe nun nicht mehr lernen, um am Technikunterricht teilzunehmen. Der Förderverein der Schule investiert in einen Roboter für Schüler, der über eine grafische Darstellung programmiert werden kann.

Die finanziellen Mittel dafür erhielt die Altenoyther Oberschule am Freitagmorgen von den Vertretern der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO), Filialleiter Frank Scheide und Jochen Stuke, Direktor Privatkunden Friesoythe. Sie überreichten Schulleiter Rasmus Braun, Techniklehrer Andreas Schwerter und Silke Bührmann, Kassenwärtin des Fördervereins, einen Scheck über 2500 Euro. Zusammen mit 2000 Euro des Fördervereins und den Einnahmen aus Schülerprojekten komme damit die notwendige Gesamtsumme von 7000 Euro zusammen, erklärte Rasmus Braun.

Bei den programmierbaren Robotern handelt es sich um einen technischen Bausatz, der über eine Computersoftware von den Schülern programmiert werden kann. „Dieses System ist unabhängig von Kabeln und hat eine eigene Stromversorgung – dadurch ist der Roboter viel beweglicher“, erklärte Techniklehrer Andreas Schwerter. Als Grundausstattung habe man nun acht Sets für 16 Schüler bestellt.

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Zum Einsatz werden die Bausätze wohl hauptsächlich im Technikunterricht kommen– „aber auch für Mathematik und Physik sind sie denkbar“, so Andreas Schwerter. Außerdem kann das System wegen der einfachen Bedienung bereits ab der fünften Klasse in den Unterricht eingebaut werden. Für fortgeschrittene Schüler bietet der Hersteller des Baukastens Ergänzungssets. Das sei eine „Bereicherung für den Unterricht“, fand auch Jochen Stuke. Schließlich sei auch Spaß ein wichtiger Faktor im Unterricht.

Das Fördergeld der Sparkasse für das technische Projekt stammt dabei aus dem LzO-Lotteriespielsparen.

Désirée Senft Volontärin / NWZ-Redaktion
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