GEHLENBERG An dem von der Oldenburgischen Landschaft ausgeschriebenen plattdeutschen Vorlesewettbewerb unter dem Motto „Well kann’t am besten“ beteiligten sich auch Schülerinnen und Schüler der Klassen drei und vier der Grundschule Gehlenberg. Insgesamt stellten sich 13 Mädchen und Jungen einer sechsköpfigen Jury und trugen besinnliche und lustige Geschichten in Plattdeutsch vor.

Nach wie vor ist das Niederdeutsche in der hiesigen Region für viele Bürger die Alltagssprache, und auch die Schulen haben sich seit vielen Jahren zur Aufgabe gemacht, diesen Sprachschatz zu pflegen. Vor allem den Kindern, die vom Elternhaus her eher weniger Kontakt zum Niederdeutschen haben, soll die plattdeutsche Sprache vermittelt werden.

Mit zwei Liedern – natürlich auch in Plattdeutsch – wurde der Wettbewerb, den Margret Kamps als zuständige Lehrerin organisiert hatte, eingeleitet. Dann trugen die Vorleser der Reihe nach ihre vorbereiteten Stücke vor und die Jurymitglieder hatten die schwierige Aufgabe, die Aussprache, die Lesefertigkeit und -genauigkeit sowie die Betonung zu bewerten. „Opa sitt in’n Rullstauhl“, „De Pralinenkiste“, „De lüttke Elefant“, „Mien erste Riedn upp’ Peerd“ und weitere Texte lasen die Mädchen und Jungen bravourös vor und sammelten viele Wertungspunkte.

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In der Endabrechnung hatten aber Katharina Schumacher aus der Klasse drei und Timo Kramer aus dem vierten Schuljahr einen kleinen Vorsprung und waren damit die diesjährigen Sieger.

Den zweiten Platz belegten Louisa Buchheister (3. Klasse) und Alina Hüls (4. Klasse). Alle vier Schüler werden damit am Kreisentscheid teilnehmen, der in Kürze stattfinden wird.

Abschließend bedankte sich Margret Kamps bei den Kindern und der Jury und überreichte neben einer Urkunde der Oldenburgischen Landschaft für die erfolgreiche Teilnahme allen Lesern ein Buchgeschenk, das vom hiesigen Heimatverein mitfinanziert worden war.

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