BöSEL Der Wettbewerb wird traditionell von der Oldenburgischen Landschaft veranstaltet. Jetzt folgt die Entscheidung auf Kreisebene.

Von Wilfried Leser BÖSEL - „Wecker kann’t am besten?“, so lautet das Motto des plattdeutschen Lesewettbewerbs der Oldenburgischen Landschaft. Und herausfinden wollten das auch mehr als 80 Mädchen und Jungen der St.-Martin-Schule in Bösel, die sich an dem Wettbewerb beteiligten.

Unter der Leitung der Obfrau für die plattdeutsche Sprache der Böseler Schule, Anni Janzen, fand nun derSchulentscheid statt. Zum Lesen traten 16 Klassensieger an, um die besten unter sich zu ermitteln.

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Mit dem Lied „Kumm eis in“ begrüßten die Kinder die Jury, die aus Christa Höffmann vom Heimatverein, Elsbeth Böhme vom Förderverein, Annette Deeken als Vertreterin des Schulelternrates und Franz Schwalm als Fachmann der plattdeutschen Sprache vom Verein Borsla bestand. Aus den Reihen des Kollegiums waren Anni Janzen, Wilma Kamps, Irmgard Müller und Schulleiter Hans Werner als Jurymitglieder vertreten.

Bei der Bewertung legte die Jury besonderen Wert auf die Betonung, die Aussprache und das Textverständnis. Angesichts beachtlicher Leseleistung fiel der Jury die Entscheidung am Ende nicht leicht.

Schulsieger des 3. Schuljahres wurden Moritz Westerhoff (Klasse 3c) und Tim Kleymann Klasse 3d). Jana Golak und Julia Elberfeld, beide aus der Klasse 4d, vertreten die Grundschule als Sieger der vierten Klassen beim Kreisentscheid.

Die Schulsieger durften sich über ein Buchpräsent freuen. Alle anderen Vorleser erhielten eine Urkunde und ein Lesezeichen als Anerkennung. Denn wirkliche Verlierer gab es nicht. Hauptgewinner sei jedoch die plattdeutsche Sprache, sagte Jury-Mitglied Franz Schwalm am Ende der Ausscheidung.

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