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Bösel Straßenbeleuchtung, Überdachung im Schulgarten oder Schulsozialarbeit – über einige Entscheidungen informierte der Bürgermeister die Ratsmitglieder am Mittwoch.

 Straßenlaternen

Der Gemeinderat hatte jüngst beschlossen, die Straßenbeleuchtung in einigen Gebieten in der Gemeinde Bösel umzurüsten. Die Arbeiten für die Umrüstung rund um den Kirchplatz sowie im Baugebiet Südwührde (Schillerstraße, Claudiusstraße, Goethestraße, Wibbelt­straße, Willohstraße und Herderstraße) sowie in Petersdorf an der Herzog-Peter-Straße waren öffentlich ausgeschrieben worden, informierte Bürgermeister Hermann Block in der Sitzung des Gemeinderates am Mittwochabend. Insgesamt umgerüstet werden 125 Straßenlaternen. Als Energieeinsparung sollen zwischen 75 und 93 Prozent erreicht werden. Fördergelder in Höhe von 20 Prozent der Kosten wurden bewilligt. Der Auftrag wurde an die Firma Runden Installationstechnik aus Bösel vergeben. 116 000 Euro kostet die Umstellung.

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 Überdachung

Die St.-Martin-Grundschule möchte eine Überdachung für die „Villa Kunterbunt“ im Schulgarten errichten (die NWZ berichtete). Nun haben Schulleitung und Förderverein der St.-Martin-Schule eine neue Variante erarbeitet, die sich deutlich besser dem vorhandenen Gebäudekörper anpasse, so der Bürgermeister.

Die Katholische Landjugendbewegung in Bösel wird sich an der Errichtung im Rahmen ihrer 72-Stunden-Aktion beteiligen. Dadurch sollen Kosten eingespart werden. Für die Umsetzung zeichnet der Förderverein verantwortlich. Die Gemeinde Bösel soll als Schulträger 50 Prozent der Gesamtkosten, höchstens 5500 Euro, tragen.

 Schulsozialarbeit

Die Schulsozialarbeit an der St.-Martin-Schule wird seit dem 15. März von der Sonderpädagogin in Ausbildung Kerstin Schröder-Wielenberg mit sieben Wochenstunden wahrgenommen. In der Grundschule Petersdorf wird die Schulsozialarbeit über Maßnahmen beim Katholischen Bildungswerk Friesoythe sichergestellt.

An der Oberschule Bösel wird nach Mitteilung der Niedersächsischen Landesschulbehörde an die Gemeinde Bösel zum 1. April eine Vollzeit-Schulsozialarbeiterstelle eingerichtet. Ursprünglich hatte das Land zum 1. Januar nur eine Dreiviertel-Stelle genehmigt, die Gemeinde Bösel hatte deshalb im Oktober eine Aufstockung des Stundenkontingents beantragt. Die freien Stundenkapazitäten sollte die Schulsozialarbeiterin Manuela Herbst an den beiden Grundschulen leisten. Das ist nun hinfällig.

Reiner Kramer stv. Redaktionsleitung Cloppenburg/Friesoythe / Redaktion Münsterland
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