MOLBERGEN „In meinem schwarzen Stift sind noch andere Farben versteckt.“ Das wissen die Mädchen und Jungen des Molberger Kindergartens St. Johannes Baptist genau. Und sogleich demonstrierten sie ihren Eltern und Großeltern ein kleines Wunder. Auf Filterpapier gemalte schwarze Figuren erwiesen sich durch Beifügung einiger Tropfen Wasser als farbige Wunderwerke. Dieses kleine Experiment war Teil einer Präsentation, zu der der Kindergarten eingeladen hatte.

Seit März 2009 ist der Kindergarten St. Johannes Baptist der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ angeschlossen, die sich das Ziel gesetzt hat, langfristig bundesweit in allen interessierten Einrichtungen die alltägliche Begegnung mit naturwissenschaftlichen und technischen Themen zu ermöglichen und Begeisterung dafür zu wecken. Die Stiftung hat dazu viele Netzwerke gegründet. Netzwerkpartner für die hiesige Region ist die Volkshochschule Cloppenburg, bei der Ulla Meyer-Burke Ansprechpartnerin ist.

„Naturwissenschaftliches und technischen Forschen ist das, was jedes Kind von der ersten Lebensminute an macht. Es versucht wahrzunehmen und zu verstehen, was es in der Welt gibt. Sämtliche Erfahrungen und Lernprozesse eines Kindes von seiner Geburt an haben Einfluss auf seine Entwicklung“, weiß auch Rita Lüllmann, Leiterin des Molberger Kindergartens. Dabei komme den Kindergärten eine immer entscheidendere Rolle zu. Deshalb biete man den Kindern Lernfelder, in denen sie ihre Neigungen, Interessen und Begabungen für Naturwissenschaften und Technik entdecken. „Im Flurbereich haben wir unseren Experimentierplatz eingerichtet. Hier entdecken die Kinder immer neue Phänomene.“

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Die Kinder hatten sich in den vergangenen Wochen mit der dunklen Jahreszeit, mit Sonnenaufgang und Wind beschäftigt. Sie erzeugten mit Fächern Wind, der Tischtennisbälle oder Wattebäuschen bewegte. Durch Schlagen auf scheinbar leere Kartons bliesen sie eine Kerze aus.

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