In der „Pannkaukenköke“ bei Elisabeth und Bernhard Meemken am Hinterberg fand das Klassentreffen „50 plus vier“ des Entlassungsjahrgangs 1957 statt. 50 Jahre nach der Schulentlassung hatte der Jahrgang kein Treffen organisiert, erst jetzt, nachdem Bernd Jansen immer wieder daran erinnert hatte, wurde es verwirklicht.

In der „Pannkaukenköke“ mit dem alten Stangenherd, der mit Holz, Torf oder Kohle geheizt werden muss, im Wiemen die Würste und in der Ecke die alte Standuhr wurde in gemütlicher Runde Kaffee getrunken. Danach besuchten die ehemaligen Schüler der Volksschulen Gehlenberg, Neulorup und Neuvrees das frühere Lager und heutige Kloster Esterwegen. Anschließend fuhren sie mit dem Bus durch die Ortschaften bis zur Mühle und dem neuen „alten Backhaus von Schute Wilm“.

Elisabeth Meemken erinnerte in plattdeutschen Versen an vergangene Zeiten: „Denn Grüffel in dei hölten Deuse, dei Tafel vör us mit denn Schwamm, mehrere Schauljohrs tauhope in eine Klasse, so füngen dei Lehrers mit us an. Dei Neivreisner Lehrer wann Topp un Trendel, Neilorpe här erst Dulle un dann Schmidt, upn Gählenbarg quälden wi us mit Fräulein Lampe, dät ale na dei nächste Klasse kömen mit.“

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Nach einem erlebnisreichen Nachmittag gab es schließlich in Meemkens Pannkaukenköke „Baukweitenjannhinnerk“ und „gählen Pudding mit Himbeersoße“ – jüst as freuer.

Auf der Generalversammlung des Fördervereins der Grundschule Neuvrees wurde Sandra Abeln zur neuen Vorsitzenden gewählt. Sie übernimmt den Posten von Margret Gerdes, die seit Gründung des Vereins im Jahre 2002 erste Vorsitzende war. Neu besetzt werden musste außerdem der zweite Vorsitz und der Posten des Kassenwartes. Für Anke Eilermann kam Heike Schiwy in den Vorstand und neue Kassenwartin für Heike Barlage ist fortan Anja Wallmichrath. Anke Eilermann und Heike Barlage waren ebenfalls seit der Gründung des Vereins im Vorstand tätig. Für die ausgeschiedenen Damen gab es einen Blumenstrauß von der Schulleitung. Als neue Beisitzerin für Helga Robbers gehört nun Mechthild Többen, neben Schulleiterin Monika Lammers, zur Vorstandsriege. Dritte Vorsitzende ist weiterhin Rita Witting und Schriftführerin blieb Thekla Wilken. Als neue Kassenprüferinnen wurden Margret Gerdes und Anke Eilermann gewählt. Der Verein hat zurzeit rund fünfzig Mitglieder. Mit den gesammelten Geldern werden alle Ausflüge unterstützt und auch Neuanschaffungen finanziert. So konnte in den vergangenen Jahren unter anderem ein Fernsehgerät, eine neue Computeranlage, ein Sofa für die Bücherei, ein neuer Erste-Hilfe-Koffer oder ein Kickertisch gekauft werden. Der Förderverein bedankt sich bei allen Mitgliedern für die freundliche Unterstützung. Als nächste Anschaffung ist eine neue Wippe für den Schulhof vorgesehen.

Mit dem Lied „Die Erde ist krank, sie hat Fieber und alles ist durcheinander“ machten die Kinder der Theatergruppe der Grundschule Hilkenbrook bei der Aufführung eines Kindermusicals im Heimathaus auf die aktuellen Umweltprobleme aufmerksam. Die Aktion fand im Rahmen des Schulwettbewerbs in Niedersachsen „Klima-Checker“ statt. Mit der Aktion sollen Eltern und Kinder für einen schonenden Umgang mit der Energie sensibilisiert werden. Lehrerin Kerstin Cohnen hatte das Stück mit den Kindern eingeübt und stellte es den Mitschülern und Eltern vor.

Bevor das Musical „Einbar, Dr. Ping und die Freunde der Erde“ dargeboten wurde, begrüßte Schulleiterin Dorothea Rohjans die Zuschauer, dann betraten die „Stromfresser“ Ampere, Volt und Watt in ihren futuristisch anmutenden Kostümen die Bühne.

Auch in der Wohnung der beiden Kinder Paul und Peter, die allein zu Hause sind und dem ständigen Stromverbrauch keine Bedeutung beimessen, treiben sie ihr Unwesen und schalten alle elektrischen Geräte immer wieder ein. Doch dann kommen der Eisbär Einbar vom Nordpol und der Pinguin Dr. Ping vom Südpol ins Spiel. Beide beklagen das Abschmelzen des Polareises und die Gefährdung ihres Lebensraumes. Nur noch in seinem Versteck im großen Eisschrank fühlt sich der Eisbär wohl. Das macht die Kinder nachdenklich und führt zu einem überlegten Umgang mit der Energie.

Den Zuschauern gaben die kleinen Schauspieler zum Schluss mit auf den Weg: „Alles hängt mit allem zusammen, die Erde ist ein kleines Dorf. Wir sind Freunde der Erde, damit sie überlebt“.

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