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Cloppenburg Bereits zum 20. Mal hat der Kinderschutzbund Cloppenburg in einem Festakt im Cloppenburger Kreishaus den „Pro Kind – Kinderfreundlichkeitspreis 2014“ verliehen. 14 Vereine, Verbände, Initiativen, Schulen sowie Unternehmen und Kindergärten, aber auch Nachbarschaften und Privatpersonen waren nominiert. Sie alle hatten sich im Laufe des Jahres durch ihr herausragendes Engagement zum Wohl der Kinder und zur Förderung eines familienfreundlichen Lebens- und Arbeitsumfeldes hervorgetan.

Am Mittwochnachmittag wurde der erste Platz gleich an zwei Organisationen vergeben. Ein Preisträger ist der Regelkindergarten St. Elisabeth in Halen/Emstek, der für die gelungene Einzelintegration eines mehrfach schwer körperlich und geistig behinderten Mädchens gewürdigt wurde. Der Kindergarten habe aus eigenen Mitteln die Möglichkeit geschaffen, das Kind aufzunehmen und zu integrieren. Die Erzieherinnen würden sich liebevoll um das Kind kümmern und sorgen dafür, dass es von den anderen Kindern ganz selbstverständlich angenommen und in ihre Spiele mit einbezogen werde, lobte Dr. Irmtraud Kannen das außergewöhnliche Engagement der Erzieherinnen.

Die Integration beschränke sich aber nicht nur auf die Zeit im Kindergarten, sondern erstrecke sich auch auf die gemeinsame Freizeit. So werde das Mädchen ganz selbstverständlich zu Kindergeburtstagen eingeladen. Damit leistete dieser Kindergarten wichtige Pionierarbeit zur Einzelintegration in Kindergärten, hob die Laudatorin hervor.

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Als zweiter Preisträger wurde der Präventionsrat Friesoythe für seine Initiative „Im Netz lauern Gefahren“ ausgezeichnet. Der Rat organisierte eine komplette Woche zum Thema „Internet“ mit schulinternen Workshops, Vorträgen, Theaterstücken und Filmen und lud Jugendliche sowie Eltern ein, sich kritisch mit den neuen Medien auseinanderzusetzen. Die beiden Preisträger teilen sich das Preisgeld in Höhe von 250 Euro.

Mit dem nicht dotierten Anerkennungspreis wurde das Busunternehmen von Gertrude Janßen aus Ramsloh geehrt. Damit wurde ihr jahrzehntelanger verantwortungsvoller Transport von Schulkindern im Saterland gewürdigt. Gertrude Janßen und ihr Sohn Gerold würden seit vielen Jahren durch ihre Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft für ein entspanntes rücksichtsvolles Miteinander sorgen, lobte Kannen. Die Vorsitzende des Kinderschutzbunds Cloppenburg betonte, dass mit dieser Preisverleihung auch der Blick der Politik auf die aktuelle Situation der Schulbusse gelenkt werden solle.

Landrat und Schirmherr Johann Wimberg lobte die Preisträger und Nominierten für ihr großartiges Engagement zum Wohle der Kinder und betonte wie wichtig es sei, die Gesellschaft kinderfreundlich zu gestalten. Der Kreis könne nur die „Hardware“ zur Verfügung stellen, es komme darauf an, dass engagierte Menschen diese Vorgaben mit Leben füllten.

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