CLOPPENBURG Der Gottesmutter Maria müssen die Ideen der kleinen Naturwissenschaftler aus Bevern, Löningen und Sevelten offenbar gut gefallen haben: Denn gleich drei Kindergärten mit dem Namen „St. Marien“ sind am Donnerstag während einer Feierstunde in der Volkshochschule (VHS) Cloppenburg von der bundesweit operierenden Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet worden. Als vierter im Bunde erhielt auch der Cloppenburger Waldkindergarten eine Urkunde, ein wetterfestes Emaille-Schild, das von dem Erfolg kundet, und zwei Tüten Luftballons.

Die in Berlin ansässige Stiftung will die Begeisterung drei- bis sechsjähriger Mädchen und Jungen für naturwissenschaftliche und technische Phänomene fördern. Der Kontakt in den Landkreis Cloppenburg kam bereits im Jahre 2009 durch die VHS-Mitarbeiterin Ulla Meyer-Burke zustande. In Gestalt von Heike Papst, Beate Steenken und Iris Göhre fanden sich drei Trainerinnen, die den interessierten Erzieherinnen die theoretischen und praktischen Grundlagen des Projektes vermittelten.

Und dass die Umsetzung durchaus gelungen ist – davon durften sich am Donnerstag u.a. Dr. Susanne Schweizer, Referentin für Kita-Netzwerke vom „Haus der kleinen Forscher“, und Kreisverwaltungsdirektor Neidhard Varnhorn überzeugen: Nisse, Jesper, Annika und Felix vom Waldkindergarten (Erzieherin Iris Göhre) zogen Eiswürfel an Wollfäden aus einem Wasserbassin – die Würfel hafteten an den Fäden, nachdem Salz über die Schnittstelle gestreut worden war.

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Fred, Leonard und Luca aus Sevelten (Erzieherinnen Margret Jaspers und Bernadette Thole) bauten mit Steinen, Sand und Plastikflaschen kleine Kläranlagen, mit denen vor den Augen des staunenden Publikums Wasser gereinigt wurde.

Mit Kohlendioxid experimentierten die Löninger Ture, Nick, Neele und Marieke unter Anleitung ihrer Erzieherin Ruth Hölzen. Sie zeigten, wie CO² erzeugt wird und wie man damit Kerzen löschen kann.

Marlene, Jan, Gesche und Marlon (Erzieherinnen Lena Bröring und Gisela Burhorst) aus Bevern zeigten, wie sich Luft unter anderem im Wasser verhält. Gummibärchen in einem leeren Teelicht werden unter Wasser nicht nass, wenn man sie mit einem mit Luft gefüllten Gefäß nach unten drückt.

Carsten Mensing Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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