BARßEL BARßEL/CPA - In den vergangenen Wochen glichen die dritten Klassen der Grundschule Barßel immer mehr einem Indianerlager. Im Rahmen des Deutschunterrichts beschäftigten sich die Kinder und Lehrerinnen dieses Schuljahrganges mit der Lektüre „Fliegender Stern“ von Ursula Wölfel. Das Buch, das von den Abenteuern eines kleinen Indianerjungen handelt, motivierte die Schülerinnen und Schüler zum Lesen, aber auch, sich mit dem Leben der Indianer auseinander zu setzen. Dabei lernten die Kinder vieles über das Leben der Indianer damals und heute.

So war es kein Problem, „Indianeraufgaben“ zu rechnen oder „Indianergeschichten“ zu schreiben oder vorzulesen. Natürlich mussten die Kinder passenden Kopfschmuck, Ketten, Medizinbeutel und andere Requisiten wie etwa einen Totem selbst herstellen. Dabei halfen die Eltern und auch die Lehrer.

Höhepunkt und zugleich einen tollen Abschluss dieser Unterrichtseinheit erlebten alle Beteiligten bei einem gemeinsamen Indianerfest, das unter Federführung von Häuptling „Weißer Stern“ (alias Katrin Schönberg) allen Beteiligten schon bei den Vorbereitungen viel Freude bereitete. „Dieses gemeinsame Arbeiten über Klassengrenzen hinweg stärkte das Gemeinschaftsgefühl des dritten Jahrgangs sehr“, sagte Inge Fröhlich, stellvertretende Schulleiterin.

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Zunächst zeigten die Kinder bei einer Aufführung die Ergebnisse ihrer Unterrichtsarbeit. Die Mädchen und Jungen demonstrierten das Lassowerfen, Blasrohrpusten, Zielschießen mit Pfeil und Bogen. Sie tanzten Indianertänze und trommelten auf den gebastelten Trommeln. Der abschließende Friedenstanz in der voll besetzten Aula der Schule, den alle vier Klassen gemeinsam auf die Bühne zauberten, kam besonders gut an. Mit zahlreichen indianischen Spielen und einem reichhaltigen Indianerbuffet mit „Bisonbratwurst“, „Büffelschmalz“ und Indianerbrot ging das Fest auf dem Schulplatz weiter. „Starke Hand“ (Hausmeister Willi Geesen) vom Stamm der Sioux warf den Grill an. Als Squaw schenkte Monika Diekhaus „Feuerwasser“ aus. Dabei handelte es sich um leckeren Fruchtsaft, das den Rothäuten sichtlich gut mundete. Auf dem Sportplatz weideten zwei Pferde: Und so durften die Kindern auf deren Rücken die Weite der Prärie erobern.

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