Eine unglaubliche Gastfreundlichkeit! – Kuchen zum Frühstück! Und immer wieder wandern, wandern, wandern! Darin sind sie viel fitter als wir. So beschreiben die 23 Schüler der Liebfrauenschule Cloppenburg ihre Eindrücke von ihrem Besuchs in Dvůr Králové in Tschechien. Die Neunt- und Zehntklässler besuchten beim Schüleraustausch, der seit der Jahrtausendwende alle zwei Jahre über die Bühne geht, in Begleitung der Lehrer Paul Fröhle und Stephan Suttrup ein Gymnasium in der ostböhmischen Kleinstadt. Im Zentrum des Schüleraustauschs stand die persönliche Begegnung der tschechischen und deutschen Schüler.

Auf dem Programm der Schüler standen unter anderem eine Besichtigung des Klosters in Broumov, ein Spaziergang in den Braunauer Felsen und auf die 1603 Meter hohe Schneekoppe, ein Besuch beim Bürgermeister Jan Jarolim, ein Projekttag und ein Besuch in der Metropole Prag.

Der Gegenbesuch aus Tschechien wird im September in Cloppenburg erwartet. Die überwältigende Gastfreundschaft der tschechischen Familien und die in vielfacher Hinsicht herausfordernden „Spaziergänge“ in und um Dvůr Králové sind für alle Beteiligten Motivation genug, ein ebenso bewegendes Programm für den Gegenbesuch der tschechischen Gäste zusammenzustellen.

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Anlässlich des 100. Jahrestages des Frauenwahlrechts zieht die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) für ihre Fraktion im Stadtrat Cloppenburg eine positive Bilanz. „Die Hälfte unserer Sitze ist weiblich besetzt“, betont Rita Kessing, erste Vorsitzende der UWG. Auch der Blick in die Liste der Kandidatinnen und Kandidaten zur letzten Kommunalwahl bestätige die überragende Beteiligung weiblicher Mitglieder in der UWG: Von fünfzehn zur Wahl stehenden Personen seien neun weiblich gewesen.

Es sei wichtig, sagt UWG-Ratsfrau Doris Hellmann, die Interessen der Frauen zu berücksichtigen. Zu diesem Zweck wurde bereits vor einigen Jahren der Arbeitskreis unabhängiger Frauen gegründet. Er orientiert sich an der Lebenswelt der Frauen und motiviert sie, sich in politischen Gremien zu engagieren und sich so gezielt für die eigenen Belange einzusetzen. Als Fazit stellten die beiden UWG-Frauen fest, dass eine gleichberechtigte Besetzung der politischen Ämter eine absolute Bereicherung für Männer und Frauen sei.

Ein nagelneuer Mercedes-Benz Sprinter mit Tiefkühlkoffer für Temperaturen bis minus 18 Grad hat nun die Cloppenburger Tafel erhalten. Deren 1. Vorsitzende Elmar Dubber nahm den symbolischen Schlüssel von Frank Dammann entgegen. An der Feier nahm neben weiteren Vorstandsmitgliedern und Fahrern auch Ehrenvorsitzender Dr. Robert Berges teil. Seit 1998 unterstützt Mercedes-Benz als einer der Hauptsponsoren die deutschen Tafeln. Die Cloppenburger Tafel fährt seit August 2007 einen Sprinter mit tiefkühlfähigem Koffer. Dank einiger Spenden konnte jetzt der neue Wagen für die Tafel angeschafft werden. Die Hälfe der Kosten übernimmt Mercedes.

Zu einem großen Sommerfest hatten nun die Mitarbeiter der Kindertagesstätte „Du und Ich“ auf das zukünftige Gelände an der Kirchhofstraße eingeladen. Viele Eltern und Kinder der Krippe, des Kindergartens und des Horts folgten der Einladung. Und so konnte ein vergnügliches Fest gefeiert werden, das ganz im Zeichen von Begegnungen stand. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit der Kreismusikschule Cloppenburg mit einigen lustigen Liedern begonnen. Es gab eine Vielzahl von Spielangeboten, Experimente und Kinderschminken. Und am Bastelstand wurden farbenfrohe Bilder gestaltet. Interessierte Eltern konnten sich über die Bauplanung der zukünftigen Kindertagesstätte informieren.

In Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion (PI) Cloppenburg/Vechta informierte die Kreishandwerkerschaft Cloppenburg jetzt eine Gruppe Auszubildender im Haus des Handwerks am Pingel Anton in Cloppenburg zum Thema „Sicheres Verhalten im Straßenverkehr“. Achim Wach, Verkehrssicherheitsberater der Polizei, sensibilisierte die Auszubildenden für das Gefährdungspotenzial durch leichtsinniges Verhalten im Straßenverkehr. Häufig gehe es gerade bei den männlichen Jugendlichen um Imponiergehabe. Dieses Verhalten könnten junge Frauen oder Beifahrer durch konsequentes Verhalten ausbremsen und verhindern. Ein weiteres Thema war der Umgang mit dem Smartphone während der Fahrt. „Wenn ich vier Sekunden auf mein Handy während des Fahrens schaue, blicke ich 60 Meter (Blindflug) nicht auf die Straße. Bei dem ständigen Bedürfnis, auf mein Handy zu reagieren, gehört es während der Fahrt bestenfalls in den Kofferraum“, zeigte Wach auf.

Bei einer kleinen Feierstunde wurden die Schüler der Berufsbildenden Schulen (BBS) am Museumsdorf Cloppenburg, die im vergangenen Schuljahr die Schüler der Johann-Comenius-Oberschule als Lesepaten betreut hatten, feierlich verabschiedet. Marlene Altevers, Rektorin der Oberschule, bedankte sich im Namen des gesamten Kollegiums bei den Lesepaten für deren großes Engagement. In diesem Projekt hatten die Lesepaten Schüler mit entsprechendem Förderbedarf unterstützt, mit dem Ziel, deren Freude am Lesen zu wecken und durch die intensive Beschäftigung mit spannender Literatur deren Sprachkompetenz zu erweitern.

Rund 100 Teilnehmer konnte Weihbischof Wilfried Theising jetzt in der Bether Basilika zur Seniorenwallfahrt begrüßen. „Hier in Bethen wird uns heute bewusst gemacht, dass Maria auch für uns da ist. Jeder, der heute hier gewesen ist, soll nachher spüren, dass die Last leichter geworden ist.“ Die Senioren aus verschiedenen Gemeinden des Oldenburger Landes hatten sich zuvor bei Kaffee und Kuchen getroffen und anschließend in der Basilika eine Marienmeditation gefeiert. Nach dem Gottesdienst spendeten Theising und Bethens Pfarrer Dr. Dirk Költgen allen Teilnehmern den Einzelsegen.

Regen Zuspruch fand die Veranstaltung „Umgang mit Vielfalt“, die kürzlich im Kreishaus Cloppenburg stattfand. Rund 50 Ehrenamtliche sowie Mitarbeiter unterschiedlicher sozialer Einrichtungen, die zugezogene Familien begleiten, nahmen daran teil. Eingangs bedankte sich der Erste Kreisrat Ludger Frische für das große ehrenamtliche Engagement in der Flüchtlingshilfe. Den einführenden Fachvortrag zum Thema Bildung und Erziehung im Migrationskontext hielten Dr. Ayse Uygun-Altunbas und Sophie Weingraber von der Universität Vechta. Im Anschluss konnten die Teilnehmenden einen von drei Workshops besuchen. Bei lebhafter Diskussion in Kleingruppen tauschten sie sich über Erfahrungen und Meinungen in Hinblick auf ihr ehrenamtliches Engagement aus. Ulla Hilgefort und Gabriele Kalvelage waren zwei weitere Referentinnen. In der Abschlussrunde der Veranstaltung wurde vor allem der Wunsch nach mehr Verständnis von Seiten der Gesellschaft füreinander formuliert. Denn Teilhabe erfordere die Hilfe und Offenheit aller Beteiligten.

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