Friesoythe Es stehen Ferien vor der Tür und Mama und Papa haben keinen Urlaub. Für viele Familien kann dies zu einem Problem werden, wenn sich keine Möglichkeit abzeichnet, wie die Kinder in dieser Zeit betreut werden.

Die Stadt Friesoythe bietet bereits seit Jahren für diese Fälle eine Ferienbetreuung an. Die Nachfrage bestätigt, dass dieses Angebot eine wertvolle Unterstützung für die Familien darstellt. Organisiert wird die Ferienbetreuung durch die Stadtjugendpflege. „Wir freuen uns, dass wir für die kommenden Osterferien wieder eine Ferienbetreuung anbieten können“, so Matthias Wekenborg, Leiter der Stadtjugendpflege. „Wir haben uns dabei auf die bewährten Zeiten konzentriert, womit wir dem Bedarf in den Familien offenbar gut gerecht werden.“

Konkret wird die Ferienbetreuung für Grundschulkinder in der Zeit von Montag, 19. März, bis Donnerstag, 29. März 2018, organisiert. Die Betreuung ist in einer Kernzeit von 8.30 bis 13 Uhr vorgesehen. Zusätzlich können Eltern noch eine flexible Betreuung in der Zeit von 7.30 bis 8.30 Uhr sowie von 13 bis 14 Uhr anmelden. Neben vielen Spiel- und Bastelangeboten stehen auch wieder kleine Ausflüge auf dem Programm der Ferienbetreuung.

Für die Sommer- und Herbstferien laufen die Vorbereitungen für die Ferienbetreuung übrigens auch schon. Fest steht, dass in den Sommerferien die Betreuung in den ersten dreieinhalb Wochen in der Zeit vom 28. Juni bis 20. Juli 2018 und in den Herbstferien in der Zeit vom 1. bis 12. Oktober 2018 angeboten wird.

Interessierte Eltern erhalten Informationen zur Ferienbetreuung und Anmeldevordrucke bei der Stadtjugendpflege im Jugendzentrum „Wasserturm“, in der Zentrale der Stadtverwaltung im Rathaus am Stadtpark sowie auf der Homepage: www.jugendzentrum-friesoythe.de. Weitere Anfragen sind unter Telefon  04491/1633 oder per E-Mail (jugendpflege@friesoythe.de) beim Stadtjugendpfleger möglich.

Damit die konkrete Planung rechtzeitig abgeschlossen werden kann, sollten für die Osterferien die Anmeldungen bis zum 6. März erfolgt sein. Die Erfahrung der vergangenen Jahre zeige, dass berufstätige Eltern auch schon mal außerplanmäßig arbeiten müssen. „Wir sind sehr flexibel, wenn Eltern spontan doch Betreuung für die Kinder benötigen“, betont deshalb Jugendpfleger Wekenborg.

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