Diesel-Vergleich – VW und Verbraucherschützer  einigen sich doch
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Entschädigung Von Dieselkunden
Diesel-Vergleich – VW und Verbraucherschützer einigen sich doch

Friesoythe Über 70 Gruppen, Vereine und Verbände sind im Gebiet der Stadt Friesoythe in der ehrenamtlichen Kinder- und Jugendarbeit tätig. Für viele Ehrenamtliche in der Betreuung und in den Vorständen steht die Frage an, was zu tun ist, wenn dann doch einmal ein Verdacht auf Gefährdung des Kindeswohls vorliegt. Um hier Hilfestellung zu geben, fand im Jugendzentrum Wasserturm in Friesoythe eine Informationsveranstaltung der Stadtjugendpflege Friesoythe in Kooperation mit der Kreisjugendpflege des Landkreises Cloppenburg statt.

Dass das Thema den Vereinen unter den Nägel brennt, zeigte die große Resonanz auf die Infoveranstaltung. Stadtjugendpfleger Matthias Wekenborg begrüßte die Vereinsvertreter, die sich beruflich oder ehrenamtlich um Kinder kümmern. Es ging um das Thema Kinderschutz und die Frage: „Wie erkenne ich, dass ein Kind Schutz braucht und was kann man tun?“ Die Gefahren für die Kinder, egal welchen Alters, seien vielfältig, von der körperlichen Misshandlung, psychischen Tortur wie Liebesentzug als Strafe, sexuellem Missbrauch, Vernachlässigung bis hin zu dem Trauma, Zeuge sein zu müssen von häuslicher Gewalt unter den Eltern, informierte Kreisjugendpflegerin Alexandra Pille. Wichtig sei, dass man eine gewisse Handlungssicherheit habe, nicht das Gefühl aufkomme, man würde zu schnell eingreifen. Wenn es einen Verdacht beispielsweise auf Kindesmissbrauch gibt, muss man dann einschreiten, auch wenn auf den ersten Blick das Kind gut damit zurechtkommt? „Klar muss man hier einschreiten“, sagte Sozialpädagoge Norbert Thyen: „Lieber einmal mehr als einmal zu wenig.“ Es gehe ja nicht darum, Eltern mit Repressalien oder sogar Kindesentzug zu drohen, sondern konkrete und nachvollziehbare Hilfe anzubieten.

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