Friesoythe Der Verein „Jedem Kind eine Chance“ hatte die Leiter aller Kindergärten und aller Grundschulen im Gebiet der Stadt Friesoythe zu einem Informationsabend eingeladen.

Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden, Hermann Reiners, informierte die stellvertretende Vorsitzende, Gabi Tepe, ausführlich über den Verein „Jedem Kind eine Chance“. Sie betonte sofort zu Beginn, dass der Verein für alle Kinder im gesamten Gebiet der Stadt Friesoythe Hilfen anbietet.

De Verein, der zur Zeit 200 Mitglieder hat, finanziert sich ausschließlich über Mitgliedsbeiträge und Spenden. Er ist überparteilich, religionsübergreifend und übernational, also ist er für jedes Kind im Stadtgebiet zu Hilfe bereit. Er setzt aber erst dann mit seiner Unterstützung ein, wenn alle anderen gesetzlichen und karitativen Möglichkeiten ausgeschöpft sind.

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Gabi Tepe betonte: „Die Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun. Die Kinder können es sich nicht aussuchen, wo und unter welchen Umständen sie aufwachsen.“ Der Grundstein für das erfolgreiche Leben eines Kindes werde in der Erziehung gelegt, führte die stellvertretende Vorsitzende fort. „Bildung ist der ausschlaggebende Schlüssel für die Zukunft der Jugend, deswegen muss gewährleistet sein, dass jedem Kind ausreichende Möglichkeiten zur Verfügung stehen.“ Der Verein will den Kindern helfen, dass sie die besten Voraussetzungen für ein kindgerechtes und möglichst unbeschwertes Heranwachsen erhalten.

Die Referentin kam zu der Frage: „Wo hilft nun der Verein?“ Es würden jährlich über 200 Anträge auf Hilfe bearbeitet. Der Verein unterstützt die bedürftigen Familien beim Mittagstisch und beim Getränkegeld in den Einrichtungen, Anschaffungen von Kleidung und Hilfen bei Klassenfahrten für die Kinder und Ganztagsbetreuung in den Kindergärten.

Für viele Dinge, besonders bei der Kleidung, arbeitet der Verein eng mit dem SKF-Laden und mit dem Sozialen Briefkasten zusammen. „Wir sind uns bewusst, dass wir auch nur begrenzte Möglichkeiten haben. Aber jedes Kind und jeder Jugendliche ist diese Bemühen wert“, so Tepe.

Sie schloss mit einem Zitat eines unbekannten Autors, dass der Verein sich auf die Fahne geschrieben hat: „Viele Menschen meinen, um etwas zu verändern, müssen Millionen her oder am besten gleich Milliarden. Aber unabhängig von den großen Dingen, die bei uns im Argen liegen, gibt es auch viele Dinge, die man mit geringen Mitteln, aber großer Wirkung, ändern kann.“

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