Beim von der Oldenburgischen Landschaft ausgerichteten Schulentscheid zum 24. plattdeutschen Vorlesewettstreit im Gymnasium Liebfrauenschule traten in ihren Alterklassen Schülerinnen und Schüler von der 5. bis zur 11. Klasse gegeneinander an. Die Jury bewertete dabei neben der Textauswahl und der Vorlesefähigkeit vor allem die Aussprache, Betonung und das Verständnis des gelesenen Textes. Daneben gab es für Zuhörer und Jury auch viel zu lachen, da in den gelesenen Texten zumeist der Pastor, der böse Nachbar oder der sture Ehemann aufs Korn genommen wurde. „Wir unterstützen das Anliegen der Oldenburgischen Landschaft voll und ganz, da das Plattdeutsche als ,zweite Muttersprache’ Ausdruck unserer Kultur und Heimat und insofern sehr erhaltenswürdig ist“, so Maria Thoben, Fachobfrau für Deutsch am Gymnasium Liebfrauenschule und Jurymitglied. Es setzten sich jeweils durch: Im Jahrgang 5: Henry Backhaus, im Jahrgang 6: Tina Looschen, im Jahrgang 7: Annika Gronewold, im Jahrgang 9: Nadine Gerken und im Jahrgang 11: Theresa Timmerevers. Alle Sieger treten nun in den kommenden Wochen zum Kreisentscheid an.

Glückliche Sieger gab es auch beim Lesewettbewerb in der Grundschule St. Andreas in Cloppenburg: Riesig groß war die Freude bei Marcel Mayhaus und Fabian Kollhoff, die den schulinternen Wettbewerb in der Grundschule gewannen. Sie überzeugten die Jury mit viel Lebendigkeit und Vortragswitz.

Im Vorfeld hatten sich insgesamt zehn Schüler und Schülerinnen des dritten und vierten Schuljahrgangs qualifiziert. Die Jury, bestehend aus den Lehrkräften Thea Etmann, Maria Heller und Sylvia Jedamski, hatte es nicht einfach, denn die Schüler hatten sich gut vorbereitet. Bewertet wurden die deutliche Aussprache, Betonung, Sinnerfassung, Ausdruck, Textverständnis und Gesamteindruck. 2013 wird die Grundschule St. Andreas am „Lääs Wettstriet“ der Oldenburgischen Landschaft teilnehmen, der alle zwei Jahre stattfindet. Auch dann hofft die Jury auf so engagierte und begeisterte Leser wie bereits in diesem Jahr.

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Schüler der Klasse 9Rb der Haupt- und Realschule Leharstraße haben sich jetzt bei der Firma Graepel in Löningen über die Fertigung von Lochblechen informiert. Dort wurde an einem Beispiel betriebliche Realität, worüber der Wirtschaftsunterricht, die vorbereitende Internetrecherche und der Besuch im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit in Vechta die Schüler nur theoretisch informieren konnten. Für die Schüler der Klasse 9Rb war die Betriebsbesichtigung ein Preis. Sie hattn zusammen mit ihrer Parallelklasse am Schülerwettbewerb der Wirtschaftsjunioren bei der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer teilgenommen, bei dem beide Klassen die Antworten richtig recherchiert hatten.

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