Elisabethfehn Mit einem bunten Rahmenprogramm hat die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Elisabethfehn das 25-jährige Bestehen des Jona-Kindergartens gefeiert. Auf dem Fest drehte sich alles um den Namen der Kindertagesstätte.

Das Jubiläum wurde unter anderem mit vielen ehemaligen Kindergartenkindern, Erzieherinnen und Ehrengästen gefeiert. Mit einem Gottesdienst, der von den Kindergartenkindern mitgestaltet wurde, starteten die Feierlichkeiten. Dabei ging es um die Geschichte von Jona, der von einem großen Wal verschluckt und später wieder ausgespuckt worden sein soll. Einstudiert hatten das Stück Arnolde Krieter-Webermann, Marina van Wahden und Anja Schröder.

Es gab viel Gesang und den Besuchern gefiel die anrührende Geschichte von Jona sehr. Nach dem Gottesdienst gingen die Feierlichkeiten in und am Kindergarten an der Rosenstraße weiter. Bei bestem Wetter nutzten die Mädchen und Jungen die vielen Spielmöglichkeiten, während Mamas und Papas sowie Omas und Opas bei einer Tasse Tee oder Kaffee den selbst gebackenen Kuchen der Eltern kosteten. So konnten die Kinder, angelehnt an die Jona-Geschichte, im Bauch des Wals den Walgesängen lauschen, durch den Fisch kriechen oder den Raubfisch basteln.

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Heike Pieper, Leiterin des evangelischen Kindergartens, bedankte sich vor allem bei allen Mitarbeitern, „die in den vergangenen 25 Jahren dazu beigetragen haben, dass der Kindergarten ein Ort ist, an dem sich Kinder und Eltern wohlfühlen.“ Auch bedankte sie sich bei dem Träger des Kindergartens und der Gemeinde Barßel „für die gute Zusammenarbeit und das herzliche Miteinander“. Auch den Nachbarn sagte Pieper Danke. Denn sie hatten für einen wunderbaren Kranz und die Ausschmückung am Jubiläumsort gesorgt.

„Das zeichnet eben ein Dorfleben aus“, meinte die Leiterin. „25 Jahre Jona-Kindergarten – das ist wahrlich ein Tag, um zu feiern.“

In dem Vierteljahrhundert sei es nicht immer leicht gewesen. Aber man habe stets alle Hürden und Herausforderungen gut und vor allen Dingen im Sinne der Kinder gemeistert.

In der medialen Welt habe man die Kinder nie aus dem Blick verloren, sondern das Wohl der Kinder und die persönliche Weiterentwicklung der Mädchen und Jungen auf ihren ersten Schritten im Leben in das Zentrum des Handelns gestellt, so der Barßeler Bürgermeister Nils Anhuth. Als Geschenk gab es statt des üblichen Wappentellers eine Schatzkiste mit Sandspielzeug, sehr zur Freude der Kinder.

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