ALTENOYTHE Kinder, Eltern, Lehrer und viele ehemalige Schüler feierten am Sonnabend mit einem bunten Programm das 100-jährige Bestehen der Grundschule Hohefeld. Hierzu konnte Schulleiterin Ulla Lück mit Pfarrer Leo Simon, den sie für sein besonders gutes Verhältnis zu der Schule lobte, Friesoythes stellvertretenden Bürgermeister Egon Kruse, den Dezernenten Konrad Barth von der Niedersächsischen Landesschulbehörde, örtliche Politiker und viele Schulleiter der Friesoyther Grundschulen begrüßen. Unter den Gästen waren auch die ehemaligen Leiter der Hohefelder Schule, Alfons gr. Holthaus und Ingrid Kreyenschmidt.

Lück erinnerte an die wechselvolle Geschichte der Schule: Im Gründungsjahr 1911 seien in nur einem Raum die Klassen eins bis acht unterrichtet worden. Auch zwei Weltkriege habe die Schule überstanden ebenso wie drohende Schließungen. Die Schule sei zwar immer klein gewesen, aber in 100 Jahren sei vieles verbessert und erneuert worden.

In Hohefeld seien Kinder, Eltern und Lehrer dankbar, überhaupt eine Schule zu haben. Lück, die ankündigte zum Schuljahresende in Pension zu gehen, forderte die Eltern auch, sich immer für den Erhalt der Schule einzusetzen. Die Schule sei eine kleine Oase der Bildung, die durch die Lehrer weiter in die Zukunft geführt werde. Ihr Dank galt den Eltern und Lehrern, dem Förderverein, sowie den Nachbarn, die einen Ehrenbogen aus Eichenlaub zum Schulfest gebunden hatten. Dank zollte sie auch dem Musikverein Altenoythe, der Feuerwehr sowie dem Oldtimerclub, die das Schulfest mitgestalteten.

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Egon Kruse überbrachte die Glückwünsche der Stadt Friesoythe und gratulierte mit einem Scheck über 200 Euro. Er lobte den immer wieder bewiesenen Einsatz aller Beteiligten, erinnerte an Höhen und Tiefen und verwies darauf, dass die Schule nun schon seit 41 Jahren Grundschule sei.

Akrobatik zum Fest

Pfarrer Leo Simon gratulierte im Namen der Pfarrgemeinde St. Marien Friesoythe und der St. Vitus Gemeinde Altenoythe. In der Schule sei stets mit Kopf, Herz und Hand gelernt und die Kinder seien stets auf einen rechten Weg fürs Leben geführt worden. Er wünschte der Schule, dass sie weiterhin blühen und gedeihen möge.

Mit einem bunten Programm unterhielten die Schüler die Gäste mit Gesangsstücken wie „Unsere Schule hat keine Segel“, „Der Zauberlehrling“, „Kartoffelboogie“ und „Dat wie Hohefelder sünd“. Ihre Beweglichkeit zeigten die Schüler bei akrobatischen Vorführungen. Für die festliche Gestaltung des Programms sorgte der Musikverein.

Fotoausstellung

Ein Spieleprogramm für die Kinder mit Dosenwerfen, Kartoffellauf, Sackhüpfen, Stelzenlauf und Torwandschießen gehörte ebenso zum Fest wie eine Fotoausstellung. Für Begeisterung bei den Kindern sorgten auch der Oldtimerclub mit den Fahrten des „Wankelbootes“ sowie die Feuerwehr mit ihrem Fahrzeug. Wer mit Fortuna im Bunde war, konnte bei einer großen Tombola unter anderem ein Fahrrad gewinnen. Mit Getränken und Gegrilltem war zudem für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt.

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