Cloppenburg 47 Schülerinnen und Schüler haben es geschafft: Im Beisein von Eltern, Freunden, Ehrengästen, darunter Landrat Johann Wimberg, und des Kollegiums wurden ihnen die Abiturzeugnisse des Beruflichen Gymnasiums Technik überreicht.

Ausgezeichnet mit dem Preis des Landkreises Cloppenburg wurde als bester Abiturient Niklas Thie mit einem Notendurchschnitt von 1,3. Präsente gab es für die Klassenbesten: Tim Engel (1,7); Sven Hoffhaus (1,5); Nico Schnieders (1,8) und Alexander Timmer (1,6).

Schulleiter Heinz Ameskamp bezeichnete die Abschlussfeier als Höhepunkt eines jeden Schuljahres. Er dankte dem Lehrpersonal und den Eltern für die unterstützende Arbeit und das Engagement, das sie tagtäglich gezeigt haben. Sein besonderer Glückwunsch ging aber an die Abiturienten.

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Hilfreich beim erfolgreichen Abschluss seien die bewährten Tugenden Fleiß und Einsatzbereitschaft gewesen. „Leistung und Erfolg sind eben keine Selbstverständlichkeit, vielmehr sind sie das Ergebnis konsequenter Arbeit an sich selbst“, sagte er. Als Wertpapier-Anlage bezeichnete Ameskamp den Abschluss, den es zu verzinsen gelte: „Wer sich auf dem Erreichten ausruht, wird seine Arbeit letztendlich immer weiter abwerten.“ Er machte ihnen Mut, Veränderungen nicht als Bedrohungen zu sehen, sondern als Chance.

Landrat Wimberg überbrachte die Glückwünsche des Landkreises und riet den Abiturienten beim weiteren Lebensweg „ihr Köpfchen einzuschalten“. „Gehen Sie nicht nur auf den breiten Straßen, sondern schauen Sie auch in die kleinen Gässchen, wo sich neue Türen auftun können.“

Als Festredner trat Professor Dr. Ludger Frerichs von der Technischen Uni Braunschweig ans Mikrofon, der vor 40 Jahren hier das Abitur machte. Auch er rief die jungen Menschen auf, sich die Welt anzuschauen und sich verantwortlich zu zeigen. Werbend trat er für den Beruf des Ingenieurs ein und riet, das Studium nicht nach dem Bachelorabschluss zu beenden, sondern den Masterabschluss zu machen. „Genießen Sie eine ausreichend umfangreiche Ausbildung. Was Sie in jungen Jahren lernen, können Sie nicht mehr in Abendkursen nachholen.“

Einen Rückblick auf die Schulzeit wagte Schülersprecher Kithaphol Pinitthommanat, der manche Tücken aus der Schulzeit zum Besten gab. Auch sein Dank galt den Eltern und dem Lehrpersonal für das Engagement, Motivationsschübe und die Unterstützung bis zum Abitur hin. Musikalisch begleitet wurde die Feier vom Chor „Chorona“ aus Huntlosen unter der Leitung von Berit Schrinner.

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