Cloppenburg Die Sonne spielte am Freitagvormittag glücklicherweise gut mit – sonst wären die 32 Solar-Flitzer, die sich für die 13. Solar Rallye der Heinrich-Kalkhoff-Stiftung angemeldet hatten, wohl nicht so schnell über die rund vier Meter lange Rennplatte vor dem Rathaus gefegt. Auch Bürgermeister Dr. Wolfgang Wiese, der Beiratsvorsitzender der Heinrich-Kalkhoff-Stiftung ist, freute sich über das Wetter.

Noch erfreuter war er über die 32 Teams, deren Anzahl „ein super Ergebnis“ sei. „Ich glaube, der Lerneffekt ist bei allen Teams erreicht. Man muss vorher tüfteln und probieren und sich Gedanken machen, um ein gutes Ergebnis auf die Platte zu bringen“, sagte Wiese in seinen Grußworten. Und genau dies sei das Ziel der Solar Rallye.

Denn die Heinrich-Kalkhoff-Stiftung hat sich zur Aufgabe gemacht, unter anderem Kinder und Jugendliche in der Ausbildung zu fördern. Die Stiftung stellt deshalb den teilnehmenden Schulen für die Solar Rallye alljährlich Solar-Bausätze zur Verfügung. Diese Bausätze werden als Antrieb in die von den Schülern eigens konstruierten Solar Flitzern eingebaut und über Sonnenenergie betrieben.

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In der Leistungsstufe 1 setzte sich am Ende das Team Hauptschule Barßel I vor der Oberschule Lastrup II und Hauptschule Barßel II durch. Die jeweiligen Klassen dürfen sich über 500, 400 und 300 Euro freuen.

In der zweiten Stufe siegte die Heinrich-von-Oytha-Schule aus Altenoythe. Auf den Plätzen zwei und drei folgten die Johann-Comenius-Oberschule aus Cloppenburg und die Anne-Frank-Schule II aus Molbergen.

Über den Designerpreis, der mit 300 Euro dotiert ist, freut sich die Anne-Frank-Schule aus Molbergen. Die Teams aus Essen wurden disqualifiziert, weil sie andere Solar-Panels verbaut hatten.

Um den Wettbewerb auch mehr in die Öffentlichkeit zu bringen, regten die Stiftung und die Cloppenburg Marketing (CM) eine Neuerung an, sagte Moderator und CM-Geschäftsführer Hubert Kulgemeyer bei der Veranstaltung. Die Rallye könnte künftig – wenn Lehrer, Schüler und Schulen zustimmen – Teil einer Samstagsaktion in der Innenstadt sein. So würden mehr Menschen auf den Wettbewerb aufmerksam und die Solar Rallye bekannter, hoffen die Veranstalter.

Mareike Wübben Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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