Cloppenburg /Diepholz Die Überwindung einer Medikamentenresistenz von Tumorzellen, Ölfarben auf Basis nachwachsender Rohstoffe oder autonome Bewässerung – einige Nachwuchswissenschaftler der Cloppenburger Liebfrauenschule (ULF) waren jetzt beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Diepholz erfolgreich.

Auch in diesem Jahr stellten sich die Schüler des Wahlpflichtkurses „NWplus“ aus dem Jahrgang neun einer Konkurrenz von etwa 60 Projekten. Seit dem Sommer arbeiteten die drei Projektgruppen auf dieses Ereignis hin.

Mit einer autonomen Bewässerung traten Jonah Voßmann, Joost Bockhorst und Fred Willen an. Sie erhielten den dritten Platz in der Kategorie Technik. In ihrem Projekt programmierten und konstruierten sie eine Vorrichtung, mit der eine Wasserzugabe für Pflanzen über einen Feuchtigkeitsmesser reguliert werden kann. Die Jury sah gute Ausbaumöglichkeiten für das Projekt im Bereich Gemüsezucht und Rasenpflege.

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Im Bereich Chemie reichten Céline Goubeaud, Mirea Menke und Sebastian Schene ein selbst entwickeltes Modell einer Biogasanlage ein. Die richtige Zusammensetzung der Futtermischung stellte sie vor eine große Herausforderung, der sie sich experimentell hervorragend stellten, heißt es vom ULF. Dafür wurden sie mit dem zweiten Platz im Bereich Chemie belohnt.

Den Sonderpreis für nachwachsende Rohstoffe erhielten Simon Meyer und Henning Ohms. Ihr Projekt beschäftigte sich mit der Herstellung von natürlichen Ölfarben aus nachwachsenden Rohstoffen.

Katharina Ottenwess aus dem Jahrgang 12 nahm unabhängig am Wettbewerb teil. Ihr Projekt entwickelte sich auf der Grundlage eines dreimonatigen Auslandsaufenthalts und einem damit verbundenen Laborpraktikum, in dem sie an der Erforschung der Überwindung einer Medikamentenresistenz von Tumorzellen im Magen beteiligt war. In ihrem Projekt wurde sie von der Indiana University unterstützt. Sie erzielte in Biologie den zweiten Platz.

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