Cloppenburg Sehr groß war die Freude im Clemens-August (CAG) in Cloppenburg als im Sommer die Zusage kam. Zusammen mit der Partnerschule Calmare Internationella Skola im schwedischen Kalmar hatte sich das CAG im März dieses Jahres mit dem Projekt „ESC - European Sustainability Council“ für ein von der Europäischen Union gefördertes „Erasmus+Projekt“ beworben.

Im Vordergrund der Zusammenarbeit mit der schwedischen Partnerschule stehen die Förderung und Entwicklung des Nachhaltigkeitsgedanken. Insbesondere die Funktion von Markenzertifikaten wie beispielsweise dem Fair-Trade-Siegel, sogenannte Labels, als Orientierung für Kaufentscheidungen, aber auch ihre Rolle als Marketinginstrument sind Gegenstand des Vorhabens. „Welche Labels sind verlässlich, welche haben wenig Aussagekraft? - das sind Themen mit denen wir uns auseinadersetzen“, sagte die Pädagogin Kathrin Korte. Sie betreut zusammen mit Markus Winter das auf drei Jahre angesetzte Projekt. Während die 20 Cloppenburger Schüler des elften Jahrgangs aus Sicht der Konsumenten handeln werden, haben die schwedischen Schüler die Sichtweise der Produzenten inne, welche die Vorschläge der Cloppenburger Schüler in die Tat umsetzen. Jeweils drei Mal werden sie sich gegenseitig besuchen. Im September waren die Cloppenburger bereits das erste Mal für eine Woche in Schweden.

„Die Schweden sind bekannt für ihren Nachhaltigkeitsgedanken, daher kam und die Idee eines solchen Projekts“, sagte Markus Winter. Bei den Schülern stieß die Zusammenarbeit mit den schwedischen Gleichaltrigen ebenfalls auf großes Interesse. „Von dem Schüleraustausch nach Schweden, den es ja schon seit einigen Jahren gibt, hatte ich nur Gutes gehört“, sagte Karolin. Das Projekt als solches trug bereits zu einer Sensibilisierung der Oberschüler bei. „Man achtet jetzt viel mehr auf das, was man einkauft“, meinte Isabelle.

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