CLOPPENBURG Im Clemens-August-Gymnasium ist jetzt ein neues digitales Fotolabor eingerichtet worden. An neun Computer-Arbeitsplätzen können die Schüler ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Sie können im Fotolabor etwa Plakate oder Grafiken gestalten oder schaffen im Kunstunterricht eigene Kunstwerke. Dazu sind alle Arbeitsplätze mit verschiedenen Bildbearbeitungs- und Grafikprogrammen ausgestattet worden.

Damit will die Schule ihren Schülern im Hinblick auf mögliche künftige Studienmöglichkeiten „neue Perspektiven eröffnen“, informierte Schulleiter Heinrich Hachmöller. An dem Fotolabor, das von Dr. Helmut Jäger und Michael Huick betreut wird, herrscht bereits große Nachfrage. Genutzt wird er etwa von Kunstkursen – oder von der Arbeitsgemeinschaft Fotografie. Bislang mussten die Schüler in dieser AG auf Laptops arbeiten, die sie teils von Zuhause selbst mitbringen mussten.

Der Wunsch nach einem Fotolabor habe an der Schule deshalb schon lange bestanden. 12 000 Euro hat die Einrichtung des Fotolabors gekostet, die LzO übernahm 4000 Euro. Der Landkreis als Schulträger übernahm die Kosten für die Installation der Leitungen, der Förderverein und die Schule selbst beteiligten sich ebenfalls. Schulleiter Hachmöller freute sich, den Schülern nunmehr modernen Unterricht bieten zu können.

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