ELISABETHFEHN Nach der theoretischen Vorbereitung durch Christa Schnieders und der praktischen Ausbildung durch Fritz Sieve legten nun acht Mädchen und Jungen des noch recht jungen Reit- und Fahrvereins Elisabethfehn die Prüfungen zum Basispass sowie zum kleinen und großen Hufeisen ab. Die Abnahme erfolgte auf dem Reiterhof Sieve durch die Richter Hermann Raschen aus Hude und Horst Bührmann aus Böhlen.

Bevor es jedoch hoch zu Ross in die Prüfungen ging, mussten die Teilnehmer ihr theoretisches Wissen unter Beweis stellen. Die Mädchen und Jungen waren durch Christa Schnieders gut vorbereitet worden. Allerdings konnten nicht immer alle Fragen von den Pferdefreunden beantwortet werden. „Wenn es nicht ganz gravierend ist, fällt man noch nicht durch die Prüfung. Dann muss zu Hause nachgebüffelt werden“, meinte Richter Hermann Raschen. Doch es sei schon wichtig, dass sich die Teilnehmer auch in der Theorie mit dem „Sportgerät“ Pferd auseinandersetzen, meinten die Richter.

In der Praxis zeigten die Prüflinge Unterschiede im reiterlichen Können. Das zeigte sich besonders in der Dressur, während es beim Springen noch einigermaßen glatt lief. „Die hohe Kunst der Reiterei ist nun einmal die Dressur“, meinte auch Ausbilder Fritz Sieve. Hier liege der Grundstock der Reiterei. So sahen es auch die beiden Richter.

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Dennoch konnten alle Teilnehmer die Prüfung erfolgreich beenden. „Ihr seid auf einem guten Weg“, meinte Richter Hermann Raschen bei der Verleihung der Urkunden und Abzeichen. Wichtig sei es, sich immer wieder mit dem Pferd zu beschäftigen. Trainingsfleiß sei gefragt. Folgende Teilnehmer waren erfolgreich: Basispass: Malte Bümmerstede, Marika von Lewen; kleines Hufeisen: Sophie Gastorf, Bente von Döllen, Danny Böske; großes Hufeisen: Kim van Daak, Sören Meyer und Miriam Meyer

Der Verein, der in diesem Jahr sein fünfjähriges Bestehen feiert, weist auf den Reiterball am 13. November im Saal „Strücklinger Hof“ hin.

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