CLOPPENBURG /SüDKREIS Das vierte Schuljahr ist noch nicht gelaufen, aber die Eltern stehen vor der Entscheidung, auf welche Schule ihre Sprösslinge dann gehen sollen. Die NWZ gibt einen Überblick.

von Peter Linkert CLOPPENBURG/SÜDKREIS - Geben wir unser Kind an eine Realschule? Oder ist es realistischer, Tochter oder Sohn den weiteren Bildungsweg an einer Hauptschule absolvieren zu lassen? Hat das Kind vielleicht eine Chance am Gymnasium? Oder braucht es eine spezielle Förderung? Vor diesen Fragen stehen die Eltern der Viertklässler in diesen Tagen, und nicht alle Eltern trauen den Empfehlungen der Pädagogen.

In einer tabellarischen Zusammenstellung informiert die NWZ über weiterführende Schulen im Landkreis Cloppenburg – von den Förderschulen bis zu den Gymnasien: eine Hilfe zur Groborientierung.

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Eines ist klar – trotz oder wegen Pisa: Die Anstrengungen aller Schulen, das Bildungsangebot zu verbessern und zeitgemäßer zu gestalten, sind enorm. Eine wichtige Rolle spielen einerseits Computer, andererseits die Verbesserung der Betreuung im pädagogischen Bereich. Angela Tameling, Leiterin der Real- und Hauptschule an der Cloppenburger Leharstraße, hebt wie nahezu alle ihre Kollegen und Kolleginnen auf speziellen Förderunterricht und Angebote am Nachmittag hin. „Die Zeiten, in denen Lehrer mittags Feierabend hatten, sind vorbei“, sagt sie und verweist auf die vielen Anträge auf Einrichtung einer Ganztagsschule, was an der Leharstraße möglichst noch zum 1. August über die Bühne gehen soll. Das innovative Klima an ihrer Schule werde überdies auch von den sozialpädagogischen Mitarbeitern geprägt, die mit vielen besonderen Angeboten Schule längst mehr sein lassen, als sie jemals war. Und das gilt für alle Schulen, wie den Rubriken „Schwerpunkte/Besonderheiten“ zu entnehmen ist.

Umdenken müssen Lehrer aller Schularten in Sachen Computer, dessen Siegeszug nicht mehr aufzuhalten ist. Eine Vorreiterschule auf diesem Sektor war das Schulzentrum Garrel. Heute stehen mehrere Computerräume und ein ganzer Satz Laptops zur Verfügung: „Alles vernetzt“, sagt Leiter Hubert Looschen nicht ohne Stolz. Und Lehrer Jörn Ksinsik bestätigt die generelle Linie: Computer sind aus dem Unterricht nicht wegzudenken. Alle Schüler erhalten beispielsweise eine Computer-Grundausbildung. Mittlerweile sind die Garreler auf diesem Sektor aber längst nicht mehr allein. Eine Fülle an Arbeitsgemeinschaften gibt ebenfalls Auskunft über das Profil der jeweiligen Schule.

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