Altenoythe Sich zurückziehen, den Gedanken freien Lauf lassen, träumen oder die verschiedenen optischen und akustischen Reize wahrnehmen. Dies ist ab sofort in den zwei Snoezelenräumen der Kindertagesstätte „Ich bin ich“ in Altenoythe möglich.

Die Einrichtung der Räume, jeweils 28 und rund zehn Quadratmeter groß, wurde von der Stiftung Caritas-Verein Altenoythe finanziert und steht auch den Kindern der Sophie-Scholl-Schule, den Bewohnern des Wohnheims Raphael und den Betreuten des familienentlastenden Dienstes zur Verfügung.

In den Räumen befinden sich jeweils ein warmes Wasserbett, eine Blubbersäule, Sternen- und Wolkenhimmel sowie Lichtstränge und Sitzgelegenheiten. „Die Räume können in verschiedenen Farben beleuchtet werden. Zudem wird im Hintergrund beruhigende Musik gespielt“, erklärte Kita-Leiterin Gabriela Makkos am Mittwoch bei der Vorstellung der neuen Räume.

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Insgesamt 21 250 Euro hat der Verein zur Verfügung gestellt: „Dies ist ein besonderes Konzept, bei dem alles miteinander abgestimmt ist. Zudem sind die Materialien sehr teuer und die Elemente werden passgenau angefertigt“, sagte Andreas Wieborg, Geschäftsführer der Stiftung.

Makkos freute sich über die neuen Möglichkeiten, die die Snoezelenräume nun bieten: „Dies kann unter anderem als therapeutisches Medium bei psychischen Problemen, physiologischen Erkrankungen und emotionalen Problemen angewendet werden“, erklärte sie den Stiftungsmitgliedern.

Zur optimalen Nutzung hätten sie und ihre Kolleginnen in den vergangenen Wochen Fortbildungen gesucht: „Aufgabe ist es zunächst, herauszufinden, welche sensorische Stimulation dem Kind oder Jugendlichen am besten gefällt und diese dann anzubieten und weiter auszubauen“, berichtete Makkos.

Das nächste Projekt des Caritas-Vereins ist schon geplant, kündigte Andreas Wieborg: „Nun soll die Modernisierung des über 40 Jahre alten offenen Spielplatzes an der Vitusstraße in Altenoythe umgesetzt werden.“

Nils Coordes Redakteur / Newsdesk
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