EDEWECHTERDAMM Bauplätze in Edewechterdamm sind im Moment Mangelware. Darauf machte am Freitag der CDU-Ortsverband Altenoythe aufmerksam. Jürgen Haase, Egon Kruse, Achim Pleis, Karl Schwienhorst und Bernd Hardenberg hatten bei einem Ortstermin eine Lösung parat: Das Gelände rundum die alte Schule. Diese müsste dann gleich mit abgerissen werden. „So könnten hier auf mehr als zwei Hektar 17 Bauplätze entstehen“, sagte Karl Schwienhorst. Dabei ist die Idee nicht neu: „Seit 2007 gibt es diesen Plan. Er ist auch schon mehrfach politisch beraten worden. Passiert ist bislang aber nichts“, so Egon Kruse. Der Altenoyther CDU-Ortsverband fordert, dass diesbezüglich schnellstmöglich etwas unternommen wird.

Die CDU-Mitglieder könnten sich vorstellen, dass die alte Schule den Bauplätzen weichen und an die Grundschule ein kostengünstiger Anbau erfolgen könnte, der der ganzen Dorfbevölkerung zur Verfügung stehe. Damit unterstützen sie einen Antrag des Bürgervereins Edewechterdamm an die Stadt Friesoythe.

Darin wird beschrieben, dass der Abriss der Schule nicht mehr aufzuhalten sei, da die Stadt seit 15 Jahren keine Unterhaltungsmaßnahmen mehr durchgeführt habe. Die Finanzierung eines Anbaus in Höhe der Toilettenanlage der Grundschule sei durch die Erschließung und den Verkauf der im Besitz der Stadt Friesoythe befindlichen Grundstücke zu realisieren. Durch den Anbau eines Dorfgemeinschaftshauses könne dann auch der alte Dorfplatz planerisch neu gestaltet werden.

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„So, wie es jetzt ist, geht es in Edewechterdamm einfach nicht weiter", sagte Bernd Hardenberg. Daher seien die Forderungen des Bürgervereins absolut nachvollziehbar. Achim Pleis machte nochmals deutlich: „Wir brauchen im Umfeld der Grundschule unbedingt neue Bauplätze, damit sich vor allem junge Familien ansiedeln können.“

Carsten Bickschlag Redaktionsleitung Cloppenburg/Friesoythe / Redaktion Münsterland
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