FRIESOYTHE Die ehemaligen Schüler besuchten auch das Albertus-Magnus-Gymnasium. Lob gab es für die sieben Initiatoren des Treffens.

Von Fritz Kreyenschmidt FRIESOYTHE - Fünf Jahrzehnte nach ihrer Entlassung aus der einstigen Mittelschule Friesoythe trafen sich jetzt die ehemaligen Schüler wieder.

Damals war nach der Entlassung die Mittelschule in Friesoythe aufgelöst worden. Die jüngeren Jahrgänge waren vom neu gegründeten Gymnasium übernommen worden. Vor 20 Jahren – zum 30-jährigen Entlassungsjubiläum – hatte man sich zuletzt gesehen. Treffpunkt war jetzt das Restaurant „Amtsstuben“ an der Mühlenstraße.

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Aus ganz Deutschland von Rendsburg (Schleswig-Holstein), über Köln und Bonn bis aus München sowie natürlich auch aus der hiesigen Region waren die Ehemaligen angereist.

Besonders stolz waren alle, dass sie mit Elisabeth Wichmann eine ehemalige Lehrerin begrüßen konnten. Bemerkenswert ist, dass mit Heino von Garrel nur einer Friesoythe die Treue gehalten hat und vor Ort wohnhaft geblieben ist.

Allerdings waren damals nicht alle Schüler Friesoyther, sondern ein Großteil kam aus den umliegenden Gemeinden. Damit das Wiedererkennen leicht fiel, trug jeder ein Namensschild. Nach einem Essen starteten die Ehemaligen zu einer Tour durch Friesoythe. Besucht wurde auch das Albertus-Magnus-Gymnasium, das das Gebäude der einstigen Mittelschule anfangs noch nutzte, bevor es abgerissen wurde. Schulleiter Oberstudiendirektor Reinhard Woltermann führte die Besucher durch den heutigen großen, modernen Schulkomplex. Nach Erkundung des Gymnasiums und der Sehenswürdigkeiten der Stadt traf man sich in den Amtsstuben zu einer Kaffeetafel und anschließenden gemütlichen Beisammensein, bei dem alte Erinnerungen von vor über 50 Jahren aufgefrischt wurden. Viel Lob gab es für die sieben Initiatoren des Treffens, Marlies Fortmann, Hildegard Sieve, Elisabeth Lüske, Johanna Ummen, Helene Sprock, Elisabeth Block und Heino von Garrel.

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