CLOPPENBURG

von theo Hinrichs CLOPPENBURG - Bernd Baro war mit seiner Gesangseinlage der Programm-Höhepunkt des 167. Stiftungsfests des Liederkranzes und des Frauenchors in der Cloppenburger Stadthalle. Mit „Ich sing ein Lied für alle schönen Frauen“ und „Heute war ich bei der Frieda“ begeisterte er die 190 Besucher.

Mit einem Zitat von Hennig Scherf, Präsident des Deutschen Chorverbandes, hatte Hans Hadeler als Vorsitzender des Liederkranzes den Sängerball eröffnet: „Vokales Musizieren in der Gemeinschaft gibt dem Leben eine neue Dimension. Man arbeitet gemeinsam daran, ein Stück Musikkultur zur Vollendung zu bringen.“ Dies sollte, so Hadeler, auch das Motto des Balls sein. Gleichzeitig kündigte er seinen Rücktritt als Vorsitzender an. „Das sind nun 27 Jahren gewesen und ich meine, damit war auch viel Freude verbunden, aber es genügt auch.“

Die Grüße des Frauenchors überbrachte die Vorsitzende Inge Wempe. Sie erinnerte an das 75-jährige Bestehens des Chores. Ihr Dank galt Karsten Klinker. „Wir freuen uns, mit Karsten Klinker einen engagierten und begeisterten Chorleiter zu haben“, so Wempe.

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Gemeinsam trugen die Chöre „E Viva España“ und „Ein bunter Strauß“ vor. Das „Chianti-Lied“ und das „Halleluja“ des Männerchors begeisterten die Zuhörer ebenso wie „Sing and Swing“ und der „Fünf-Uhr-Tee bei Familie Krause“ des Frauenchors. Nach einer Polonaise – angeführt von Hans Hadeler und Ehefrau Hanni – spielte „Round up“ aus Oldenburg erstmals zum Tanze auf.

Hans Osterbrink amüsierte sein Publikum in der Damenrede mit Kosenamen. Die Palette reichte vom zärtlichen Rehlein übers schnurrende Kätzchen bis zum steilen Zahn. Dann erwies er sich als Fan von Otto Reutter: Von Karl-Heinz Knagge am Klavier begleitet, gab er „Wie reizend sind die Frauen“ und „Der Blusenkauf“ zum Besten. Reichlich Beifall erhielt der Cloppenburger Shantychor „Knurrhähne“, und mit dem Lehar-Lied „Immer nur Lächeln“ trug Chormitglied Franz Josef Wurm zum Gelingen des Sängerballes bei.

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