Im Rahmen einer kleinen Feierstunde haben zwölf frisch gebackene „Helferinnen in der Altenpflege“ in der Geschäftsstelle des Bildungswerks Friesoythe ihr Zertifikat und eine Rose erhalten: Elke Exner (Friesoythe), Thekla Frerichs (Barßel), Nadine Graalmann (Apen), Kerstin Harms (Apen), Natalie Hartwich (Friesoythe), Frieda Keil (Apen), Jessica Nee (Apen), Hassna Lutmoski-Maddi (Ramsloh), Tina Pohland (Sedelsberg), Viktoria Prior (Altenoythe), Ilona Unkraut (Bösel), Anna-Lena Tinnemeier (Friesoythe).

Nach insgesamt 160 Unterrichtsstunden, einem 14-tägigen Praktikum und der bestandenen Abschlussprüfung waren alle glücklich, ihr Zertifikat in den Händen zu halten. Ein großes Lob von den Teilnehmern erhielt Kursleiterin Eva-Maria Lindemann. Der neue Kursus beginnt im Herbst am Donnerstag, 12. September, um 18.30 Uhr.

Auf Einladung des Vorstandsteams der Friesoyther Landfrauen ist jetzt Hildegard Küther, Heilpraktikerin in Friesoythe und Mitglied im Landfrauenverein, ins Franziskushaus gekommen, um den zahlreichen interessieren Frauen das Thema „Jin Shin Jyutsu – Heilen mit den eigenen Händen“ näher zu bringen. Dabei handelt es sich um eine japanische Heilkunst zur Harmonisierung der Lebensenergie und zum Lösen von Energieblockaden mit Wirkung auf Körper, Geist und Seele. Sie wird auch Heilströmen genannt, mit der man die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert.

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Zu Beginn gab es eine kleine theoretische Einführung. „Jin Shin Jyutsu“ hilft bei Beschwerden wie Rückenschmerzen, Schlafstörungen und seelischen Krisen. Die Behandlung beruht auf der Vorstellung, dass am Körper 26 Zonen, auch Sicherheitsenergieschlösser genannt, vorhanden sind. Bei anhaltendem Stress zum Beispiel schnappen sie zu, es entstehen Energieblockaden und als Folge zum Beispiel Verspannungen, Schmerzen und Niedergeschlagenheit. Damit Energie wieder frei „durchströmen“ kann, nutzt man die eigenen Hände und legt sie auf die Energiepunkte, um die Energie wieder in Fluss zu bringen.

Nach der Einführung folgte der theoretische Teil. Mit Musik und praktischen Übungen wurde das Heilströmen angewendet. Sehr deutlich wurde erklärt, dass es nur zur Unterstützung diene. Küther verwies deutlich darauf, dass immer abgeklärt sein müsse, ob organische Beschwerden vorliegen, die ärztlich behandelt werden müssen. Für die Landfrauen war es ein sehr interessanter Abend.

Die Klassen drei und vier der Grundschule Hohefeld haben die EWE in Cloppenburg besucht. Zurzeit wird im Rahmen des Sachunterrichts das Thema „Strom“ behandelt. Die EWE stellt Schulen für die unterrichtliche Arbeit auf Anfrage einen Experimentierkoffer zur Verfügung. Damit können die Schüler in kleinen Versuchen einen Einblick in die Sachverhalte und Zusammenhänge gewinnen.

Unterrichtliche Inhalte werden bei der EWE aufgegriffen und dort vertiefend behandelt wie die Themen „Stromverbrauch zu Hause – wie kann ich meinen Verbrauch reduzieren“, „Wie kommt der Strom in unser Haus“, „Wo wird Strom produziert – die verschiedenen Kraftwerke“ und „Erneuerbare Energien“. Etta Schierhold von der EWE, Ansprechpartnerin für die Zusammenarbeit mit Schulen, erarbeitete innerhalb von Kleingruppen die Themen. Jede Gruppe erstellte dazu ein Plakat und stellte die Ergebnisse anschließend im Plenum vor. Die Plakate finden ihre weitere Verwendung im Unterricht der Schule.

Zeitgleich zur theoretischen Ausarbeitung der Themen durfte eine andere Gruppe in der „Vorführküche“ einen Snack für alle zubereiten. Hierbei übten die Schüler den Umgang mit elektrischen Geräten und achteten gleichzeitig auf einen möglichst geringen Stromverbrauch beim Backen der Muffins.

Rundum war der Vormittag für die Schüler, die von ihren Lehrerinnen Simone Wieborg und Ida Diekgers begleitet wurden, sehr informativ, abwechslungsreich und interessant.

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