Neue Warnwesten für den Schulweg erhalten haben die rund 110 Schüler des 5. Jahrgangs der Realschule Friesoythe. „Damit sind die Schüler deutlich besser sichtbar. Gerade jetzt, wenn es wieder dunkler wird, ist dies wichtig“, betont Lehrerin Kerstin Hagedorn-Schmedes, verantwortlich für den Bereich Mobilität an der Realschule.

Möglich wurde dies durch die Unterstützung des Fördervereins und der Spar- und Darlehenskasse: Insgesamt 500 Warnwesten wurden für rund 1200 Euro besorgt, 700 Euro hat der Förderverein bezahlt, 500 Euro die Spar- und Darlehenskasse. Bernhard Kramer, Vorsitzender des Fördervereins, und Kassenwart Clemens Kellermann kamen zur Übergabe der Warnwesten an die Kinder am Montag in die Realschule.

Neben der guten Sichtbarkeit haben die Westen einen weiteren Vorteil: Denn auf ihnen ist das Logo der Realschule aufgedruckt. Somit kann jeder sehen, dass sie nun zu den „Großen“ gehören und keine Grundschule mehr besuchen: „Wir hoffen, dass die Schüler dadurch motiviert werden, die Westen und auch einen Helm zu tragen“, sagt Hagedorn-Schmedes. Auch die anderen Schüler können die Warnwesten für einen kleinen Betrag erwerben und somit zeigen, welche Schule sie besuchen.

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Visbek mit seinen umliegenden Orten war das Ziel der diesjährigen Fahrt der Neuscharreler Senioren. Mit dem Bus ging es bereits in der Mittagszeit los. Gut gelaunt erreichten sie das Museum des Heimatvereins Visbek, wo Manfred Gelhaus die Gruppe begrüßte.

Alle waren sehr überrascht über die Ausstattung dieses Hauses: Im Erdgeschoss fühlte man sich an eine Ausgrabungsstätte versetzt. „Großzügig gestaltete Vitrinen und Bilder stellen dar, was in dem geschichtsträchtigen Erdreich um Visbek herum alles gefunden wurde“, berichtete Johannes Reiners. Im Obergeschoss befindet sich ein sehr übersichtlich geführtes Archiv, auf das man auch online zugreifen kann.

Nach einer gemütlichen Kaffeetafel in der „Bullmühle“ ging es mit dem Bus weiter durch die einzelnen Ortschaften. Gelhaus wusste auf kompetente und humorvolle Weise auf „Platt“ über Besonderheiten der einzelnen Buurschaften zu berichten. So erfuhren die Teilnehmer zum Beispiel in Engelmannsbäke, dass „Visbeker Braut und Bräutigam“ gar nicht auf Visbeker Boden stehen, sondern zu Wildeshausen und Großenkneten gehören.

In Visbek selber durfte ein Besuch der „Lourdes-Grotte“ und der Kirche natürlich nicht fehlen. Mit mächtigem Klang begleitete die Orgel zum Abschluss die Gruppe, die sich dann auf den Heimweg machte. Dort erwartete sie ein von den Frauen des Gemeindeausschusses liebevoll und vielfältig gestaltetes Abendbrot-Buffet. „Alle waren der Meinung: Das war ein richtig schöner Tag“, zieht Reiners ein positives Fazit.

Auf einer Stadtrundfahrt durch Oldenburg konnten die Senioren der St.-Marien -Gemeinde es sich im Bus bequem machen und dabei etwas über sehenswerte Gebäude und Viertel abseits der Fußgängerzone erfahren. Die geschichtlichen und aktuellen Fakten wurden von einem sachkundigen Gästeführer erzählt, der die Tour begleitete.

Gestartet wurde mit der Besichtigung der Lambertikirche. Anschließend fuhr die Gruppe mit dem Buss durch verschiedene, interessante Stadtviertel. „Sehr beeindruckend waren die großen ehemaligen Kasernengebäude, die jetzt überwiegend als Wohnhäuser genutzt werden“, berichtet Diakon Heinz Wübben. Nach der Besichtigungsfahrt stärkte sich die Gruppe im Bümmersteder Krug bei einer Kaffeetafel.

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