Bürgermeister Sven Stratmann konnte jetzt neue Auszubildende begrüßen. „Eine Ausbildung im öffentlichen Dienst ist nach wie vor beliebt, deshalb starten mit Katharina Roter und Eike-Jannes Diers wieder zwei motivierte junge Leute ihre Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten in unserer Stadtverwaltung“, sagte er. „Um auch in Zukunft als bürgernahe Verwaltung aufzutreten, brauchen wir diesen engagierten und motivierten Nachwuchs“, so der Bürgermeister an ihrem ersten Arbeitstag im Rathaus.

Mit Matthias Wolf konnte zudem zum 1. August die Stelle der Bereichsleitung im Bereich 10 – Zentrale Verwaltung – neu besetzt werden. Wolf war zuvor bei einer benachbarten Landkreiskommune als Leiter des Fachbereichs Personal und Organisation tätig. Stratmann: „Wir freuen uns, Herrn Wolf für diese Position gewinnen zu können und wünschen ihm sowie unseren neuen Auszubildenden einen guten Start und viel Erfolg bei den zukünftigen Aufgaben.“

Im Rahmen des Standortfestes Altenoythe, das anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Caritas-Vereins Altenoythe gefeiert wurde, hatten die Besucher der Frühförderung die Möglichkeit, an einem Luftballon-Wettbewerb teilzunehmen. Das Angebot wurde zahlreich genutzt. So traten rund 200 Luftballons mit ausgefüllten Rücksendekärtchen am 15. April ihre Reise vom Narzissenweg 1 in Altenoythe aus an. Vier Karten wurden bisher zurückgesendet. Ganze 99 Kilometer bis nach Beverstedt flog der Ballon von Sven Wleklinski, der damit den ersten Preis des Wettbewerbs gewann.

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Den zweiten Preis bekam Fabian Claße, dessen Ballon 35 Kilometer nach Rastede flog, den dritten Preis erhielt Leevke Thoben, deren Ballon eine Strecke von 33 Kilometern nach Wiefelstede zurücklegte. Der vierte Preis ging an Aylin Pahlke. Ihr Ballon schaffte es 12 Kilometer nach Edewecht. Annette Finken, Leiterin der Frühförderung, übergab den drei Kindern zusammen mit der Frühförderin Anke Grüning ihre Preise, jeweils ein altersentsprechendes Spiel, und Aylin freute sich über einen Gutschein.

Seinen ersten Einsatz hatte der „Fella Lagebindemäher“ beim diesjährigen Peiterbült der Dorfgemeinschaft Gehlenberg. Eine kleine Fläche Roggen wurde der Dorfgemeinschaft von Hermann Steenken, Neuscharreler Straße, zur Verfügung gestellt. Dort wurde in Anwesenheit zahlreicher Zuschauer das Roggenmähen wie in früherer Zeit in Angriff genommen. Der Mähbinder, der in einem Arbeitsgang das Mähen und Zusammenbinden der Garben durchführte, hatte vor etwa 50 Jahren eine erhebliche Erleichterung der Roggenernte gebracht. Bis zu dieser Erfindung musste das Getreide mit der Sense gemäht und von Hand gebunden werden. Viel einfacher und zügiger war die Getreideernte damit zu bewältigen.

Die Garben wurden anschließend zu Hocken aufgestellt und schließlich wurde auch ein alter Ackerwagen hoch mit dem Erntegut beladen. Auf dem Bauern- und Handwerkermarkt am 30. September wird dann auf dem Gelände des Kulturzentrums Mühlenberg das Dreschen und Mahlen des Korns zu sehen sein.

In mehr als 400 Stunden Arbeit wurde der „Fella Lagebindemäher“ restauriert und zu einem Schmuckstück gemacht, das sich jetzt voll funktionsfähig zeigte. Maßgeblichen Anteil an diesem Projekt haben Hans Luker und Heinz-Gerd Olliges. Auch Wilhelm Funke hat verschiedene Arbeiten übernommen, die Bleche wurden von einem Metall- und Maschinenbauunternehmen gefertigt und die Führungsstöcke von einer Tischlerei.

Der Mähbinder aus den 1950er Jahren wurde der Dorfgemeinschaft Gehlenberg von Heinz Künnen aus Lindern gestiftet. Künnen freute sich, dass der Mähbinder „so aktive Oldtimerfreunde gefunden hat“ und dass das Gerät so aufwendig restauriert wurde.

Hans Luker und Heinz-Gerd Olliges haben das Gerät von Fella komplett auseinandergenommen und entrostet. Da Ersatzteile nicht mehr zu bekommen sind, mussten durchgerostete Teile selbst hergestellt werden. Die Freude der Zuschauer bewies, dass sich die Arbeit gelohnt hat.

Die Sommerferienaktion „Sport im Park“ ist sehr gut angenommen worden. Lediglich das heiße Wetter hatte zweimal dazu beigetragen, dass Veranstaltungen ausfallen mussten. Friesoyther Übungsleiterinnen der drei Sportvereine SV Altenoythe, SV Mehrenkamp und Hansa Friesoythe hatten mit Begeisterung die Idee umgesetzt in den Ferien, wenn die Sporthallen größtenteils geschlossen sind, ihre Sportarten allen interessierten Friesoythern vorzustellen und zum Mitmachen zu animieren.

Aroha, Zumba, Functionaltraining, Rückentraining, Flexibartraining, Faszientraining, Bodystyle und Yoga gehörten zu den Angeboten. Diese Kurse können nach den Ferien bei der Gesundheitssportkooperation Altenoythe-Mehrenkamp-Friesoythe gebucht werden, ebenso noch weitere Angebote.

Auf den Homepages der Vereine sind die Übungstage und -zeiten zu erfahren.

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