Die Türen der Heinrich-von-Oytha-Schule hatte am Samstag wieder die Eltern-Kinder-Gruppe (EKG) Altenoythe für den weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannten „Kindersachenflohmarkt“ geöffnet. Es herrschte erneut großer Andrang. „Das fing schon an, als die Türen ein wenig früher für die werdenden Mütter geöffnet wurden“, sagte Julia Kemper, eine der Organisatoren.

Die Auswahl an Kleidung für Kinder vom Kleinkindalter bis hin zu Jugendlichen war auch diesmal wieder umfangreich, ebenso das Angebot an Schuhen, sowie Kinder- und Sportwagen, Fahrrädern oder Spielsachen. Gefragt war insbesondere warme Kleidung für den bevorstehenden Herbst und Winter. Kaum ein Besucher ging nach Hause, der nicht irgendetwas für die Sprösslinge gefunden hatte.

Auch diesmal konnte die EKG die Räumlichkeiten der Schule für den guten Zweck nutzen. „Das ist immer erfreulich“, sagte Kemper. Bereits einen Tag vor dem Flohmarkt sorgen die fleißigen Helfer dafür, dass alles getrennt nach Größen sowie Mädchen und Jungen auf den Tischen liegt. „Das ist schon eine Menge Arbeit, auch wenn wir mittlerweile alles per Computer erfassen. Wir schauen uns die Waren natürlich genau an“, betont Kemper und ergänzt: „Was nicht sauber oder kaputt ist, wird erst gar nicht angenommen. So können die Käufer sicher sein, dass sie gute Ware bekommen.“ Nach dem Einkauf lud die Eltern-Kind-Gruppe zu Kaffee, Tee und selbst gebackenen Kuchen ein. Rund 250 Anbieter zählte die EKG Gruppe. Der Reinerlös der 35. Veranstaltung wird wieder für einen guten Zweck gespendet.

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Mit einem lustigen und zugleich spannenden Abend sind die Landfrauen Gehlenberg-Neuvrees-Hilkenbrook im Heimathaus Hilkenbrook in ihr Winterprogramm 2019/2020 gestartet. Beschert wurde dieser Einstieg in das neue Vortrags-Jahr vom Ostfriesen-Thriller-Autor Bastian Kramer aus Ihlow und Anja Rickerts, die mit ihrer Puppe Jule als Bauchrednerin den Abend einleitete. Der Schlagabtausch zwischen Rickerts, die seit etwa zwei Jahren als Bauchrednerin unterwegs ist, und ihrer Puppe Jule kam bei den Landfrauen gut an und sorgte für reichlich Lacher.

Gänsehaut bekamen die Zuhörer im Anschluss bei der Lesung von Kramer, der einige Kapitel aus seinem Roman „Umzug in den Tod“ präsentierte. Inspiriert von einer Geschichte, die vor etwa 25 Jahren in Südbrookmerland passiert sein soll, verfasste Kramer seinen ersten Thriller. Damals behauptetet eine Familie in dem Haus, das sie bezogen hatte, spukt es. In dem Buch von Kramer geht es ebenfalls um eine Familie, die ein Haus bezieht und dort unerklärliche Dinge erlebt. Das Ende lies der Autor jedoch offen.

Für Rickerts und Kramer gab bei der Verabschiedung durch Maria Bruns großen Applaus. Ganz besonderen Dank erhielten die beiden für die Spende an die Sportvereine Gehlenberg-Neuvrees und Hilkenbrook, denen die Eintrittsgelder zugute kamen. Claudia Einhaus und Frank Kleemann konnten so jeweils 125 Euro für ihren Verein entgegennehmen.

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