Die Mitglieder der KAB Friesoythe hatten sich kürzlich zu einem gemeinsamen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Marien getroffen, den Prälat Alfons Bokern, zugleich Präses der KAB, zelebrierte. Anschließend waren alle Mitglieder zum gemeinsamen Frühstück ins Franziskushaus eingeladen. Im Anschluss wurden Anneliese Rademacher und Anneliese Tameling für ihre 40-jährige Mitgliedschaft mit Urkunde, Ehrennadel und einem Präsent geehrt. Für die erkrankte Anneliese Tameling nahm Tochter Rosi die Ehrung entgegen. Ebenfalls 40 Jahre in der KAB sind der langjährige Vorsitzende und jetzige Ehrenvorsitzende Hans Grummel und seine Frau Gisela, die Eheleute Josef und Helene Flatken, Rudolf Badura und Heinrich Hochartz. Sie konnten die Ehrung aus Krankheitsgründen oder wegen wichtigen Terminen nicht entgegennehmen. Urkunden, Ehrennadel und Präsent werden ihnen noch persönlich vom Vorstand überbracht.

Auf Einladung der Dorfgemeinschaft Gehlenberg ist Anke Kreis, Expertin für Hof- und Dorfgrün von der Landwirtschaftskammer Cloppenburg, vor Kurzem nach Gehlenberg gekommen. Anke Kreis wurde von der „Dienstagsgruppe“ im Kulturzentrum Mühlenberg begrüßt. Sie konnte den Mitgliedern der Dorfgemeinschaft viele Anregungen hinsichtlich der Grüngestaltung, vor allem auf dem Mühlenbergsgelände, geben. Charakteristisch für das Grün im Dorf seien große Laubbäume oder auch hochstämmige Obstbäume. Heimische Gehölze wie Hainbuche, Hasel, Holunder, Schlehen, Liguster oder Schneeball könnten auch als Hecken gepflanzt werden. Bei der Neugestaltung sollten durch das Anpflanzen von standortheimischen und bienenfreundlichen Gehölzen die Belange des Naturschutzes berücksichtigt werden. Vorhandene Kirschlorbeersträucher sollten entfernt werden, so Kreis.

Doch Naturschutz könne nicht in isolierten Inselbiotopen praktiziert werden, ein erfolgversprechender Schutz der heimischen Tier- und Pflanzenwelt setze die Verknüpfung der einzelnen Lebensräume voraus. „Angesichts der sehr intensiv genutzten Agrarlandschaften ist der Frage nachzugehen, welchen Stellenwert Dörfer mit ihrer Vielzahl an Gärten und Grünzonen bei der Schaffung von Biotopverbundsystemen einnehmen könnten, wenn sich weiterhin viele Dorfbewohner in der Gestaltung ihrer Freiflächen von städtischen Vorbildern lossagten und sich dorfgemäßen Lösungen zuwendeten“, sagte Kreis. Dabei gehe es nicht darum, die Verhältnisse „von früher“ wiederherzustellen, sondern das Ortsbild und die den Ort umgebende Landschaft zu bewahren und in ihrem ursprünglichen Charakter angemessen weiterzuentwickeln.

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Kieselsteinbeete gehörten nicht dazu. Im Garten geeignet „sind sicher nicht nur heimische Pflanzen, sondern gelegentlich auch markante Sträucher mit hohem Zierwert, die im dörflichen Garten eine lange Tradition haben, denn Grün ist von jeher auch Ausdruck wirtschaftlichen und kulturellen Niveaus“.

Eigentlich hatten die Friesoyther Landfrauen eine Kaffeetafel im „Hus an der Soeste“ in Pehmertange im Rahmen ihrer Boßeltour geplant. Doch leider machte ihnen der Wettergott einen Strich durch die Rechnung. Landfrau Annegret Himmelreich ermöglichte es dann spontan mit der Unterstützung der Pehmertanger Frauen, den Kaffee bei sich zu servieren und der Boßelnachmittag wurde schon als Spielenachmittag angekündigt. Doch während sich die Frauen Kaffee und Kuchen schmecken ließen, hörte der Regen plötzlich auf.

Schnell wurden die Jacken angezogen und der Bollerwagen gepackt. So konnte die Boßeltour doch noch stattfinden. Nachdem die Frauen mit der Kugel auf und neben der Straße viel Spaß hatten, aßen sie gemeinsam, klönten und ließen den Tag gesellig ausklingen.

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