Die Kür der Menschen des Jahres ist ohne eine Jury nicht möglich. Von Beginn an hat sich ein tolles Team gefunden, dass sich Jahr für Jahr die Mühe macht, aus der Vielzahl der Einsendungen zwei würdige Preisträger zu ermitteln. Denn eines ist klar: Jeder, der vorgeschlagen wird, hätte eine Auszeichnung ohne weiteres verdient gehabt. Doch pro Jahr gibt es nun einmal „nur“ zwei Personen, die geehrt werden können. Und so schaffen es Marianne Fugel, Ulla Kleymann, Gabi Tepe, Johannes Budde und Johannes Wilke immer wieder, tolle Menschen des Jahres auszusuchen.

Zu einem guten Empfang gehört auch immer gute Musik. Für beste Unterhaltung sorgte Klaus-Dieter „Zebu“ Hildebrandt mit seinen Bandmitgliedern Ruth Shaw, Heiner Schepers und Peter Janßen. Sie sorgen bereits seit vielen Jahren für den musikalischen Rahmen und bieten weit mehr als nur Hintergrundmusik. Es lohnt sich immer sehr, ihnen zuzuhören. Seit dem ersten NWZ-Neujahrsempfang in Friesoythe im Jahr 2004 musiziert Hildebrandt mit wechselnden Bandkollegen bei der Veranstaltung. Erneut wurden die Musiker von Ruth Shaw an der Geige unterstützt. Gespielt wurde ein Mix aus Jazz, Blues und Soul, der sehr gut bei den Gästen ankam.

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Mit insgesamt vier Generation war die Familie von Gretchen Grosser, der Frau des Jahres 2018, zum Neujahrsempfang in das Kulturzentrum „Alte Wassermühle“ gekommen. Neben ihrer Tochter Magda Noormann war auch ihre Enkelin Wiebke Thoben mit ihrem Mann Daniel Thoben sowie den beiden Urenkeln Leevke (4) und Greetje (4) da. Die beiden Urenkelinnen der Saterfriesisch-Expertin sind Zwillinge und haben sich am Samstagmorgen sehr über die Auszeichnung ihrer Uroma gefreut. Auch sie können schon Saterfriesisch sprechen. Immer wenn sie bei ihrer Uroma zu Besuch sind, sind ihre auf saterfriesisch übersetzten Kinderbücher mit von der Partie. „Wenn die jungen Saterländer unserer Sprache nicht mehr lernen, dann stirbt sie eines Tages aus. Wir brauchen dieses Kleinod auf jeden Fall“, freut sich Gretchen Grosser.

Auch der Mann des Jahres 2018 war nicht alleine auf dem Neujahrsempfang. Gerd Bolten wurde von seiner Frau Roswitha und seinen beiden Kinder Claudia und Christian Bolten begleitet. „Meine Frau könnte genau so gut wie ich hier vorne stehen. Sie war von Anfang an meiner Tätigkeiten, sei es für die Vamos-Fahrten oder den Pater-Beda-Aktionskreis, mit dabei. Sie hätte die Auszeichnung genauso verdient“, sagte Bolten auf dem Empfang.

Auch seine Kinder Claudia und Christian sind seit früher Kindheit immer in den Vamos-Lagern mitgefahren und sitzen auch heute noch in der Betreuerrunde der Fahrt, die Bolten 2013 in jüngere Hände gelegt hatte.

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