Die First-Responder-Gruppe Gehlenberg konnte sich jetzt über eine Spende im Wert von 2300 Euro von der Spadaka-Stiftung freuen. Damit konnte sich die Gruppe einen neuen Defibrillator für lebensrettende Einsätze anschaffen.

Die First-Responder-Gruppe Gehlenberg hatte in den vergangenen zwölf Jahren über 80 Einsätze – in dieser Zeit war der alte Defibrillator ein treuer Begleiter. Nach so vielen Jahren wird er jetzt nicht mehr gewartet und ein Ersatz musste her. „Wir von der Spadaka-Stiftung hoffen natürlich, dass der neue Defibrillator so wenig wie möglich zum Einsatz kommen muss, aber in den wichtigen Momenten schnell zur Stelle ist“, sagte Spadaka-Stiftungsvorstand Johannes Wilke. Herbert Steenken bedankte sich für die Spende und besonders für die kurzfristige Umsetzung.

Bei der Spendenübergabe dabei waren auch Tammo Klöver (Spadaka-Bereichsleiter für die Marktbereiche Gehlenberg und Markhausen) sowie Laura Langliz, Martin Mosebach von der First-Responder-Gruppe.

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Auf dem Programm der Männerrunde Friesoythe stand vor Kurzem eine Halbtagsfahrt zum Schloss Clemenswerth nach Sögel. Man startete bei sommerlichem Wetter vom Franziskusplatz in Friesoythe mit dem Fahrrad nach Lorup. Dann ging es weiter nach Sögel. Dort angekommen, stärkte man sich mit einer Kaffeetafel. Anschließend fuhr die Gruppe zum Schloss, wo eine zweistündige Führung anstand. Eine „Schlossführerin“ berichtete ausführlich über die Geschichte und die Sehenswürdigkeiten.

Das Schloss ist eines der sehenswürdigsten Kulturdenkmäler Norddeutschlands und die einzige erhaltene Alleesternanlage weltweit. Das Schloss ist umgeben von acht Pavillons. In den Pavillons konnte man verschiedene Ausstellungen zu den Themen barocke Jagd, Clemens August und Deutscher Orden, zu Porzellan und moderner zeitgenössischer Keramik besichtigen. Einer der Pavillons ist die Schlosskapelle mit einem anschließenden Kapuzinerkloster, das noch heute aktiv ist.

Beeindruckend für die Männer waren natürlich die Räumlichkeiten des Schlosses, das Herzstück der Schlossanlage. Besonders imponierend sei der Eingangsbereich mit seiner repräsentativen, zweiläufigen Treppe gewesen. Aber das Prunkstück sei der Rundsaal. Auch konnte man die fernöstlichen Seidentapeten, barocke Möbel, Gemälde und Kupferstiche der wittelsbachischen Familie, Geschirrteile aus dem Meißener Service des Kurfürsten sowie eine Sammlung geschnittener Glaspokale bewundern.

Nach der Führung saß man noch in gemütlicher Runde zusammen und gegen Abend machte man sich mit dem Fahrrad wieder auf den Heimweg. Alle waren der Meinung, dass es wieder ein schöner und erlebnisreicher Tag gewesen sei und man freut sich schon auf die viertägige Reise im August nach Haselünne, wo dann vor Ort viele Sternfahrten mit dem Fahrrad geplant sind.

Eine Fahrt zum Moor-Zentrum in Goldenstedt haben jetzt die Friesoyther St.-Marien-Senioren unternommen. Zunächst erlebten die Teilnehmer eine fast einstündige Multi-Video-Schau über die Wesen und das Wachsen im Moor während der vier Jahreszeiten. Daran schloss sich eine reichhaltige Kaffeetafel im Moor-Zentrum an. Anschließend begaben sich die Senioren bei bestem Sommerwetter auf eine fast abenteuerliche, zweistündige Fahrt auf Torf-Loren durch das Goldenstedter Moor. Bei jeder Weiche musste der Lokführer mindestens eine Lore wieder ins Gleisbett heben, was er aber mit Humor vollbrachte, denn das war für ihn der Normalfall.

Unterwegs erklärte der Lokführer den Gästen viel Interessantes über Fauna und Flora des Moores. Voller interessanter Eindrücke kehrten die Senioren nach Friesoythe zurück.

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