Die Grundschule St. Augustinus hat jetzt beim Schulfest ihr 50-jähriges Bestehen gefeiert. Geschicklichkeitsspiele, eine Cafeteria mit leckeren Kuchen, ein Schminktisch und der Verkauf von T-Shirts waren nur einen Teil des großes Programms. „Schule früher, Spiele gestern, vom Spatenstich bis heute“: So hießen die Themen, mit denen sich die Mädchen und Jungen bereits im Rahmen einer Projektwoche auseinandergesetzt hatten. Die Ergebnisse wurden während des Schulfestes gezeigt.

Schulleiter Günter Bosse ging in seiner Begrüßungsrede auf die Geschichte der Schule ein. Im Jahre 1959 wurde die Augustinuskirche fertiggestellt. Es kam auch der Wunsch nach einer Schule auf. Im Oktober 1960 einigte sich der Stadtrat auf den Neubau. Anfang September 1962 wurde mit dem Bau begonnen. Am 1. April 1964 wurde der Schulbetrieb aufgenommen, 1979 der Bau nochmals erweitert. Heute sind 189 Schüler und 17 Lehrer an der Einrichtung tätig.

Zum zweiten Male hat jetzt der Kinderschutzbund Cloppenburg in seinen Räumlichkeiten am Bührener Kirchweg ein Sommerfest gefeiert, zu dem auch die Nachbarn eingeladen waren. Die Geschäftsstelle und die direkt angrenzende Mädchenwohngruppe hätten sich positiv entwickelt, erklärte die Vorsitzende Dr. Irmtraud Kannen. Gut angenommen werde auch die Trennungsgruppe. Hier treffen sich Kinder aus Scheidungsfamilien an zehn Nachmittagen. Sie werden dabei von Ehrenamtlichen unterstützt. Im Durchschnitt nehmen bis zu zehn Kinder an der Gruppenarbeit teil.

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Nach zehn Nachmittagen gibt es eine neue Gruppe, vier Durchgänge sind bereits durchgezogen worden. Zudem werden auch die Mütter und Väter im Rahmen von zwei festen Elternabenden eingebunden. „Diese Gruppen hätten wir an der alten Geschäftsstelle nicht durchführen können“, so Kannen. Geplant sei nun für September die Einrichtung eines Besuchercafés. Dort könnten sich Eltern mit ihren Kindern in angenehmer Atmosphäre treffen. Ehrenamtliche sollen auch hier unterstützen.

Bei einem Benefiz-Konzert in der Cloppenburger Kneipe „Bernay’s“ an der Mühlenstraße sind jetzt 1000 Euro für den guten Zweck zusammengekommen. Den Erlös teilen sich der Hospizverein für den Landkreis Cloppenburg und der „Kleine Stern“, der bekanntlich die Fördervereine für Herz- und krebskranke Kinder an der Uni Münster unterstützt. 2015, so Organisator Markus Acquistapace, solle es eine Neuauflage geben. In diesem Jahr hatten sich die Band „La Cumbre“ mit den Musikern Marcelo Jorio und Manfred Dirks sowie das Duo „Biggy und Tom“ musikalisch für die gute Sache ins Zeug gelegt.

Anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens hat die Kindertagesstätte St. Vincenz – wie berichtet – einen Tag der offenen Tür veranstaltet. Anne Schuh sowie die Kinder Phil Wagner und Theo Lüsche waren die Sieger eines Schätzspiels. Es musste erraten werden, wie viele Gummibärchen sich in einem Bonbonglas befanden. Einrichtungsleiterin Elisabeth Langner überreichte den Gewinnern jetzt Gutscheine und gefüllte Bonbongläser als Preise.

Die Kreisarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege im Landkreis Cloppenburg hat einen neuen Sprecher. Hans-Jürgen Hoffmann, Geschäftsführer der Diakonie, wurde von den Wohlfahrtsverbänden einstimmig für die nächsten zwei Jahre gewählt. Als sein Stellvertreter wurde Dietmar Fangmann vom Caritasverband gewählt. Zur Kreisarbeitsgemeinschaft gehören im Landkreis Cloppenburg die Arbeiterwohlfahrt, der Caritasverband, das Deutsche Rote Kreuz, das Diakonische Werk und die Paritäten. Die Kreisarbeitsgemeinschaft berät über gemeinsame Anliegen. Wichtig ist dabei der regelmäßige Austausch von Erfahrungen, aber auch die Formulierung von gemeinsamen Stellungnahmen im sozialpolitischen Raum.

Der Elstener Martin Büssing wird als Schiedsmann der Stadt Cloppenburg für weitere fünf Jahre private Streitigkeiten schlichten, damit Kontrahenten auf einen Gerichtsbeschluss verzichten können.

Ebenfalls einstimmig schlug der Stadtrat am Montag auch Büssings bisherigen Stellvertreter Alfons Eckhoff (Emstek) für eine neue Amtszeit vor. Verständigen muss sich die Kreisstadt Cloppenburg darüber noch mit den Nachbargemeinden Cappeln, Emstek und Molbergen, mit denen sie einen gemeinsamen Schiedsamtsbezirk bildet.

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