Pflegebedürftige Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen haben in der Regel einen erheblichen allgemeinen Beaufsichtigungs- und Betreuungsbedarf. Dem trug des Bildungswerk Cloppenburg Rechnung mit einem weiteren KEB-Zertifikatskursus „Betreuungshelfer/in für Demenzkranke“.

Neun Frauen erhielten nach 160 Unterrichtsstunden, einem 14-tägigen Praktikum und einer mündlichen Prüfung das KEB-Zertifikat. Bestanden haben: Gunda Essing (Drantum), Barbara Tepe (Cloppenburg), Katja Musiol (Delmenhorst), Maja Wiehe (Löningen), Hilke Winkeler-Heidmeier (Löningen), Marlene Ruf (Cloppenburg), Stephanie Behrendt (Emstek), Dagmar Fischer (Barßel) und Anja, Prochau (Lastrup).

Das Gymnasium Liebfrauenschule Cloppenburg hat alle Klassensprecher und deren Vertreter zu einem dreitägigen Seminar zum BDJK-Jugendhof nach Vechta geschickt, um als Schülervertretung die Ziele für die Schule und die Schulgemeinschaft für die nächsten zwei Jahre festzusetzen. Den Abschluss bildeten die Wahlen zur Schülervertretung des Gymnasiums. Gewählt werden konnte aus den rund 50 Schülern, die sich als Klassensprecher oder dessen Vertreter engagieren und die Interessen der rund 950 Schüler der Liebfrauenschule vertreten.

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Ausgeschieden aus dem Gremium sind Marie Wesselmann, Imke Ohms, Julian Teplinski, Jennifer Wolters, Kim Buschermöhle, Hannah Denis, Lukas Litau und Marie Sofie Stefan. Neu dabei sind Carlos van Schaik, Hanna Weß, Lars Wegmann, Felix Menke, Marc Irmer, Carina Sieverding, Inga Tapken und Friedjof Ohms.

Innerhalb der dreitägigen Veranstaltung, die von den beiden SV-Lehrern Maria van der Veen und Frank Janßen betreut wurde, ermittelten die Schüler die „heißen Eisen“ für die nächsten zwei Jahre. In Arbeitsgruppen wurden die Ziele formuliert, die die Vertretung der Schüler in dieser Zeit in den einzelnen Schulgremien ansprechen und umsetzen möchte. Dazu zählen der Verkaufsstart des neu gestalteten Schulpullovers, die Einführung eines neuen Schülerausweises und die Mitarbeit beim neuen Medienkonzept der Liebfrauenschule.

Mit 1428 (von 1500 möglichen) Ringen hat sich die St.-Sebastian-Schützenbruderschaft Vahren, Stapelfeld und Umgebung den Wanderpokal, der zum 61. Male zwischen den Vereinen Ambühren, Nutteln und Vahren ausgeschossen wurde, geholt. Auf Platz zwei landete mit 1401 Ringen der Schützenverein „Gut Ziel“ Ambühren vor dem Schützenverein Nutteln und Umgebung mit 1373 Ringen.

Bei der Siegerehrung lobte Ambührens Präsident Reinhold Abeln die freundschaftlichen Beziehungen der drei Vereine. Besonders hob er Vahrens Kaiser Josef Bünnemeyer und Ambührens Ehrenschießmeister Clemens Heidkamp, die an allen 61 Vereinspokalschießen teilgenommen haben, hervor.

Bester Einzelschütze war Wolfgang Busken mit 100 Ringen aus Vahren, vor Detlef Rohe (98) und Franz Josef Bünnemeyer (98) beide ebenfalls aus Vahren. Im Vergleichsschießen der Präsidenten siegte Walter Högemann, Vahren, mit 48 Ringen, gefolgt von Reinhold Abeln, Ambühren (47) und Ludger Tabeling, Nutteln (46). Von den Schießleitern erreichte Wolfgang Busken, Vahren (48) den ersten Platz, vor Ignatz Dreckmann, Nutteln (45) und Heinrich Scherbring, Ambühren (44). Die weiteren Ergebnisse: Stellvertretene Schießmeister: 1. Christoph Mählmann, Ambühren (48), 2. Detlef Rohe, Vahren (44), 3. Platz Otto Anneken, Nutteln (43). Könige: 1. Platz Otto Anneken, Nutteln (44), 2. Platz Engelbert Grave, Vahren (43), 3. Platz Heinz Tellmann, Ambühren (39). Schützennachwuchs: 1. Ambühren (959), 2. Vahren (925) 3. Nutteln (925). Beste Einzelschützen: 1. Johanna Schücke, Ambühren (98), 2. Hannes Deeken, Vahren (98), 3. Jonas Bahlmann, Ambühren (98).

Die Gemeindecaritas des Caritas-Sozialwerks hat ehrenamtlichen Mitarbeiter des Altenheimbesuchsdienstes aus den Dekanaten Cloppenburg, Friesoythe und Löningen mehr über das Angebot „Singen und Musizieren bis ins hohe Alter“ berichtet.

Nachdem sich die Gemeindecaritasreferentinnen Regina Bunger, Simone Elschen und Elisabeth Pohlmann bei den Ehrenamtlichen für ihr Engagement bedankt hatten, erklärte Referentin Rosie Schröder, wie man die Stimme richtig „ölt“, und zeigte Sitztänze. Sie erklärte unter anderem, wie bei dementen Menschen mit dem einfachen Mittel der Musik Erinnerungen wachgerufen werden können.

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