Gemeinsam diskutierten die Mitglieder des CDU-Stadtverbandsvorstands und der CDU-Ratsfraktion jüngst mit der Führungsspitze des St.-Josefs-Hospitals Cloppenburg über die aktuelle Situation sowie die strategischen Zielsetzungen des Krankenhauses. Bei der Vorstellung der aktuellen baulichen und wirtschaftlichen Situation erläuterten Geschäftsführer Michael gr. Hackmann, Prokurist Andreas Krone und der Ärztliche Direktor Prof. Dr. med. Joachim Schrader die Herausforderungen durch den Patientenzuwachs, veränderte medizinische Prozesse, eine teilweise veraltete Bausubstanz, ungünstige gesundheitspolitische Vorgaben sowie die erkennbare demografische Entwicklung.

Die Baumaßnahmen sollen in zwei Teilabschnitten realisiert werden, deren finanzielles Gesamtvolumen bei rund 27 Mio. Euro liegt. Geschäftsführer Hackmann betonte: „Trotz der zentralen Lage des Krankenhauses befinden wir uns verkehrstechnisch derzeit in einer Art Hinterhofsituation. Die hintere Erschließung der Mühlenstraße und der Bau der Soesten-Überquerung haben daher für das St.-Josefs-Hospital perspektivisch eine große Bedeutung.“ Zum einen würde das Krankenhaus stärker in den Stadtkern integriert, zum anderen könnten Entwicklungsmöglichkeiten besser genutzt werden.

Nach einer intensiven Aussprache und der Beantwortung zahlreicher Fragen der rund 30 Teilnehmer stellte der Stadtverbandsvorsitzende Dr. Franz Stuke fest: „Die Planungen verbessern die Situation für Patienten, Mitarbeiter und die Bevölkerung. Deshalb werden wir die Maßnahmen positiv begleiten.“

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Eine Abordnung des Kreisverbands der Jungen Union hat jüngst Landrat Johann Wimberg im Kreishaus besucht. Dort wurde den jungen Christdemokraten die Organisation der Kreisverwaltung erläutert. Im Anschluss diskutierten die Besucher mit dem Hausherrn über aktuelle politische Themen. Darunter unter anderem über das Image des Oldenburger Münsterlandes und den mangelnde Ausbau der Breitbandversorgung im Landkreis Cloppenburg.

Der Kreisvorsitzende der jungen Christdemokraten, Johannes Wiegmann, betonte: „Leistungsfähige Breitbandnetze sind zum schnellen Informations- und Wissensaustausch unbedingte Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum und eine positive Entwicklung der Kommunen. Breitband ist ein wesentlicher Standortfaktor und spielt eine immer wichtigere Rolle sowohl für Unternehmen als auch für Bürger.“

Was wäre das Leben ohne Musik? Diese Frage wurde jetzt bei einem Gottesdienst in der Heilig-Kreuz-Kirche in Stapelfeld gestellt. Was Musik alles kann, konnte die Gemeinde und die Gäste in der Messe sowie im anschließenden Konzert erleben. Den Sängern und Sängerinnen des Cloppenburger Chors „Voices“ gelang es, die Gäste mit ihrer abwechslungsreichen Musik zu berühren und zu begeistern. Neben den Liedern wie „Alles nur geklaut“ , „So soll es bleiben“, „Order my steps“ regte das Lied „Stell dir vor“ zum Nachdenken über eine bessere Welt an.

Seit 40 Jahren ist Maria Behrens als Steuerfachangestellte für das Cloppenburger Steuerberatungsbüro „Deeken & Partner“ tätig. Bernhard Deeken, Seniorpartner der Sozietät, dankte ihr für die langjährige, engagierte Mitarbeit und überreichte ihr neben einem Präsent eine Ehrenurkunde der Steuerberaterkammer Niedersachsen.

Es ist gute Tradition bei den Cloppenburger Genossen, das jährlich stattfindende Sommerfest mit einer Radtour zu beginnen. Diesmal besuchte eine Gruppe der SPD den Ortsteil Staatsforsten. Ortsvorsteher Wilhelm Luker empfing die Cloppenburger Parteigenossen und stellte seinen Ort vor. Ratsherr Franz-Josef Wilken, gebürtig aus Staatsforsten, konnte einiges aus der Geschichte des Ortes erzählen.

Ein Höhepunkt im Schuljahr ist für die Schüler des 12. Jahrgangs des Beruflichen Gymnasiums der BBS Technik Cloppenburg die Präsentation ihrer Projekte. Trotz oder gerade wegen der vielen Arbeit schätzen diese die Projektphase als sehr motivierend und förderlich für das Interesse am Technikfach ein. Das Fazit des stellvertretenden Schulleiters Dr. Andreas Berndt: „Wenn man diese Veranstaltung in der BBS Technik erlebt hat, spürt man, dass unsere Schule einen gewichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung im MINT-Bereich leistet.“

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