Peheim An der Pflanzaktion des Heimatvereins Peheim haben sich rund 50 Peheimer beteiligt. Sie kamen mit Schaufel und Harke ausgerüstet zum Kirchplatz. Auch Bürgermeister Ludger Möller sowie Pfarrer Uwe Börner und Pater Jineesh Karakkada waren in Arbeitskleidung erschienen, um kräftig anzupacken. Denn 15 000 Blumenzwiebeln warteten darauf, an den Straßen, Wegen und öffentlichen Plätzen Peheims gepflanzt zu werden.

Der Vorsitzende des Heimatvereins Peheim, der die Blumenzwiebel-Pflanzaktion initiiert und organisiert hatte, Clemens Westendorf, gab bei der Begrüßung noch einmal das erklärte Ziel des Vereins aus, Peheim beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft 2020“ im Kreisentscheid auf den ersten Platz zu bringen. Deshalb freute sich Westendorf besonders, dass auch viele Kinder bei dieser Pflanzaktion mitmachten. „Denn Schule und Kindergarten sind zurzeit in den Ferien. Sie werden uns demnächst mit eigenen Pflanzaktionen unterstützen, ein blühendes Peheim zu schaffen“, so Westendorf, der dann die Gruppeneinteilung für die verschiedenen Straßen und öffentlichen Plätze vornahm.

Mit Treckern und Bullis wurden dann die 15 000 gelben Kaiserkronen, die sechs verschiedenen Sorten Narzissen und die verschiedenen Tulpen zu den Pflanzplätzen gefahren. „Einer gräbt ein Loch, einer legt die Zwiebel hinein und ein Dritter füllt das Loch wieder“, hatte der Heimatvereinsvorsitzende geraten. Doch ganz so einfach war die Sache dann doch nicht.

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„Ich wusste gar nicht, dass der Boden hier so hart ist“, beklagte sich nicht nur Bürgermeister Ludger Möller. „Peheim war für einen Bürgermeister schon immer ein hartes Pflaster“, erhielt er zur Antwort. „Allerdings habe ich den Bürgermeister auch noch nie so gut arbeiten sehen wie heute“, erhielt der Bürgermeister zumindest ein kleines Lob vom Heimatvereinsvorsitzenden, der sich dafür bedankte, dass die Gemeinde Molbergen die Kosten der Blumenzwiebeln übernommen hatte.

Dass es anschließend eine kleine Stärkung gab, versteht sich fast von selbst.

Bereits zuvor hatte der Heimatverein zusammen mit der Grundschule und dem Kindergarten St. Anna rund um Schule, Kindergarten und Schule viele Obstbäume gepflanzt. Auch dabei wurden die Organisatoren von Bürgermeister Ludger Möller und seinem designierten Nachfolger Witali Bastian sowie Pfarrer Uwe Börner und Pater Jineesh Karakkada unterstützt.

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