In ihrem neuen Roman „Diese verdammte Sehnsucht“ hat die Autorin Margarete Bertschick ein Thema aufgegriffen, dass in der heutigen digitalisierten Zeit bereits bei vielen Personen eine beliebte Möglichkeit geworden ist: Das Kennenlernen einer anderen Person im Internet.

Die ehemalige Gymnasiallehrerin, die auch mehrere Jahre am Albertus-Magnus-Gymnasium in Friesoythe unterrichtete, las am Donnerstagabend auf Einladung des Kulturkreises Bösel-Saterland-Friesoythe in Kooperation mit der Bücherei St. Marien im Kulturzentrum „Alte Wassermühle“ aus ihrem Buch.

Es ist ein berührender und einfühlsam geschriebener Roman über zwei Menschen, die sich im Internet kennen und lieben lernen. Die Geschichte ist sehr realistisch und gut beschrieben. Dieser Roman vereint ein uraltes Thema, die Liebe, mit etwas ganz Neuem, dem Internet zu einer ebenso berührenden wie spannenden Geschichte.

Zum Inhalt: Eigentlich ist „Christina Wegner“ ganz zufrieden mit ihrem Leben als Lehrerin, Ehefrau und Mutter zweier erwachsener Kinder. Wenn da nur nicht diese immer wiederkehrenden depressiven Phasen wären, die ihr zu schaffen machen.

Eines Tages lernt sie im Internet einen Mann kennen, der ihr auf Anhieb sympathisch ist. Sie chattet mit ihm, und der Kontakt mit „Dominic J. Anderson“, so heißt der amerikanische Soldat aus Afghanistan, wird immer intensiver. „Christina“ verliebt sich unsterblich in ihn.

Aber wer steckt wirklich hinter der Identität des Amerikaners? Und ist er es wert, dass „Christina“ ihre gesamte bürgerliche Existenz aufs Spiel setzt, um der Erfüllung dieser „verdammten Sehnsucht“ näher zu kommen? Während ihrer Recherche zu dem Roman hat die Cloppenburger Autorin auch mit Betroffenen gesprochen.

Mit der Überreichung einer Spende der Spadaka-Stiftung in Höhe von 5000 Euro sorgten Klaus Hüls, Vorstandsmitglied der Spar- und Darlehnskasse eG Friesoythe und der Aufsichtsratsvorsitzende Georg Glup beim Vorstand des Vereins „Dorfgemeinschaft Neuvrees“ für wahre Freude.

Die Spende stellt einen wesentlichen Beitrag zur Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses insbesondere des Mobiliars da. Über die großzügige Spende freuten sich die Vorstandsmitglieder Theo Thunert, Gerd Bruns und Heiner Wilken. „Solche Projekte fördern wir sehr gerne. Die Dorfgemeinschaft trägt sehr zum aktiven Leben im Ort bei“, betonte Hüls.

Hier werde viel unternommen und das Dorfgemeinschaftshaus sicherlich gut von den Menschen frequentiert. „Dabei ist das ehrenamtliche Engagement besonders hervorzuheben. Das wollen wir anerkennen und im Namen der Region vor Ort fördern“, sagte Hüls bei der symbolischen Scheckübergabe..

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