Pünktlich zum Beginn der sonnigen Tage haben 40 Schüler der Liebfrauenschule Cloppenburg ihre Austauschpartner aus der Stadt Evreux/Normandie begrüßt. Nach einem Wochenende, das die jungen Franzosen mit ihren Gastfamilien verbracht haben, lernten sie das deutsche Schulsystem kennen, indem sie in einigen Stunden am Unterricht teilnahmen. Neben einer Stadtrallye durch Cloppenburg standen auch Fahrten nach Oldenburg und Hamburg auf dem Programm. So wird der Aufenthalt auch für den kulturellen Austausch genutzt.

Es sei die schönste und effektivste von der Schule organisierte Fahrt gewesen, auf der er je war. Das war das Resümee eines Schülers des zwölften Jahrgangs an der BBS-Technik Cloppenburg, der diesmal beim alljährlichen Skikursus nach Meransen in Südtirol/Italien zum Skifahren dabei war. Angeleitet wurden die Neulinge auf den Brettern vom Team um Uwe Siegert und Carsten Cramer. In einer Woche lernten die Schüler so das Ski- und Snowboardfahren, so dass alle die abschließende Prüfung auf der Piste am letzten Tag bestanden.

Die Schützenfest-Saison in der Region beginnt traditionell in Ambühren. Das Fest des Vereins „Gut Ziel“ Ambühren wird von Freitag, 27. April, bis Sonntag, 29. April, gefeiert. Der Adler steht schon bereit. Adlerbauer Josef Meyer hat die Trophäe geschnitzt und getischlert. Zu sehen ist der Adler im Schaufenster des Blumenhauses Emke, Obere Lange Straße. Vorbereitungen traf „Gut Ziel“ bei einer Versammlung im Dorfgemeinschaftshaus Ambühren. Wie Präsident Reinhold Abeln mitteilte, wird das Fest am Freitag, 27. April, mit dem 29. Wanderpokalschießen der ehemaligen Könige und dem 23. Wanderpokalschießen der ehemaligen Königinnen eröffnet. Am Samstag, 28. April, folgt ab 15 Uhr das 19. Kinderadlerschießen. Und ab 17 Uhr findet das 32. Adlerschießen um die Königswürde statt. Die Königsanwärter stellt in diesem Jahr der Zug Schmertheim. Für den Schützenfest-Samstag wurde die Band „Skyfire“ verpflichtet sowie für den Sonntag, 29. April, „DJ Sven“. Ebenfalls am Sonntag finden die Kinderbelustigung, der Empfang der Nachbarvereine aus Nutteln, Vahren und Varrelbusch sowie die Proklamation des neuen Königs statt. Auf der vorbereitenden Versammlung wurde Unteroffizier Gerd Niemann (Schmertheim) zum Feldwebel befördert und zu Unteroffizieren Michael Schulze (Ambühren), Henrik Vinke (Schmertheim) und Frank Südbeck (Stalförden).

Schütze des Jahres 2018 des Bezirks Cloppenburg ist Bernhard Bröring von der St. Dominikus-Schützenbruderschaft Hoheging-Kellerhöhe- Bürgermoor. Die Auszeichnung wurde jetzt bei der Siegerehrung der Bezirksmeisterschaften des Bezirks Cloppenburg in Kellerhöhe durch Bezirksschießmeister Manfred Dieck und Ehrenlandesbezirksschießleiter Paul Hemme verliehen.

Der Wanderpokal für die Auszeichnung „Schütze des Jahres“ wurde im Jahre 1980 vom damaligen Bezirkskönig Heinz Meyer aus Kellerhöhe mit der Auflage gestiftet, dass dieser Pokal einmal jährlich an einen verdienten Schützen oder Schützin des Bezirks Cloppenburg für ein Jahr verliehen wird.

Die Auszeichnung „Schütze des Jahres“ verleiht der Bezirk Cloppenburg nunmehr zum 39. Mal einer verdienten Schützenschwester oder einem verdienten Schützenbruder. Dabei ist der sportliche Erfolg für die Auszeichnung nicht Voraussetzung, vielmehr stehen die Vorbildfunktion und das besondere Engagement für das Schützenwesen im Vordergrund.

Bröring ist seit 1978 Mitglied der St. Dominkus-Schützenbruderschaft und seitdem ein aktiver und erfolgreicher Sportschütze der Bruderschaft. Regelmäßig nimmt er an den Rundenwettkämpfen teil. Er sei darüber hinaus ein wertvoller Mitarbeiter im Vorstand, hieß es. Bröring sei zudem ein überaus guter Sportschütze und zuverlässiger Schützenbruder. Er sei sehr aktiv in seiner Bruderschaft und immer hilfsbereit. „Seine Einsatzbereitschaft ist vorbildlich“, schloss Paul Hemme seine Laudatio.

Einige Schüler aus den Sprachförderklassen der Berufsbildenden Schulen am Museumsdorf Cloppenburg erhielten bei einem Berufsorientierungsprojektes nun die Möglichkeit, zwei alteingesessene Cloppenburger Betriebe kennenzulernen. Die Mitarbeiterinnen des Caritas-Sozialwerks (CSW) an der BBS Museumsdorf, Rena Fortmann und Anne Mutscher, organisierten jeweils eine Betriebsbesichtigung beim Frisör Behrens und bei Bruns Landmaschinen.

„Uns ist es wichtig, den Schülern ein Bild zu vermitteln, wie die Ausbildung in einem Betrieb aussieht. Den Schülern ist es oft nicht klar, wie eine Firma tatsächlich arbeitet. Da helfen auch keine Plakate oder Internetvideos“, so Fortmann, die für das Caritas-Sozialwerk im Kooperationsprojekt „Sozialarbeit an Schulen“ an der BBS tätig ist.

Ausbildungsinhalte, Tätigkeiten eines Auszubildenden und weitere berufliche Perspektiven waren Themen der Gesprächsrunden. Die Bedenken hinsichtlich möglicher Sprachdefizite und dem damit verbundenen Scheitern einer erfolgreichen Ausbildung konnten weitestgehend behoben werden.

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Anne Mutscher, CSW-Mitarbeiterin des Projektes „Region des Lernens“, erklärte: „Um ausländischen Schülern einen Übergang von der Schule in den Beruf zu erleichtern, der sich mit der Realität deckt, wurde das Projekt initiiert, welches die Schüler freiwillig in den Osterferien besuchten.“

Einige Schüler arbeiteten in ihren Heimatländern bereits ab 13 Jahren ohne berufliche Vorkenntnisse. Daher hatten die Schüler vor den Besichtigungen keine Vorstellung davon, warum in Deutschland eine mehrjährige Ausbildung gefordert wird. Aber auch die Betriebe waren von den Erzählungen der Schüler und deren Lebensgeschichten beeindruckt. Auf beiden Seiten wurden bestehende Unsicherheiten abgebaut. Im anschließenden Reflektionsgespräch wurden die Fähigkeiten und Stärken der Schüler in einem Bewerbungstraining heraus gearbeitet. Diese konnten als Grundlage für die Bewerbungsunterlagen verwendet werden.

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