Zur Krippenfahrt starteten jetzt rund 40 Senioren von St. Marien Friesoythe nach Garrel und Kellerhöhe. In Garrel informierte Diakon Hubert Looschen – nach einer kleinen Andacht – über die überaus vielfältige Krippe. Das Besondere ist der deutliche Heimatbezug. Bis auf die traditionellen Figuren der Heiligen Familie, der Hirten und der Heiligen drei Könige haben alle anderen Figuren einen Bezug zu Originalen aus Garrel, bzw. aus dem Oldenburger Münsterland. Selbst Kardinal von Galen und ein in Garrel bekannter Tippelbruder befanden sich auf dem Weg zur Krippe. Diakon Eismann bedankte sich im Namen aller bei Hubert Looschen mit einem Buchgeschenk.

In Kellerhöhe hatte Küsterin Renate Bohmann bereits eine reichhaltige Kaffeetafel im Pfarrheim bereitet. Anschließend wurde die Kellerhöher Krippe besucht, die von der Küsterin Bohmann eingehend vorgestellt wurde. Nach einer kurzen Andacht und dem Lied „Zu Bethlehem geboren“ traten die Senioren ihren Heimweg an.

Zu einem Besuch der Krippe in der St.-Antonius-Basilika in Rheine starteten auch 48 Thüler Senioren. Seit mehr als 30 Jahren ist die beeindruckende Krippe zu sehen. Friedel Theismann führte die Thüler durch die Kirche zur Krypta in den Gewölben unter der Basilika. Er spielte dabei Akkordeon, während die Teilnehmer Weihnachtslieder sangen.

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Diese Landschaftskrippe umfasst mehrere 100 Quadratmeter. Viele Szenen der Menschwerdung Gottes können dort aus unterschiedlichen Perspektiven bestaunt werden. Bis zu 40 Meter in die Tiefe gehen manche Bilder. Die Krippe, die in jedem Jahr von Tausenden von Besuchern besichtigt wird, gestaltet Theismann mit zwei Helfern jedes Jahr anders. Die Thüler Senioren waren begeistert von der Krippe, aber auch von der Führung. Josef Moorbrink übergab als Dank eine Spende der Seniorengemeinschaft für die Litauenhilfe. Die Vorsitzenden Lisbeth Bünnemeyer und Hans Blanke bedankten sich bei Hanna und Josef Moorbrink für die schöne Fahrt.

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