[AUTOR] Mit der feierlichen Inthronisierung seiner neuen Majestät Bernhard Bergmann erlebte das Volksschützenfest in Neuland seinen Höhepunkt. Zahlreiche Zuschauer waren gekommen, die Nachbarn des Regenten hatten für eine tolle Ausschmückung ausgesorgt.

„Als Kommandeur des Vereins sorge ich für Ordnung unter den Schützen und führe ein strenges Regiment. Doch als Euer König verspreche ich für das kommende Regierungsjahr eine gnädige Regentschaft“, rief seine Majestät Bernhard IV seinen Untertanen zu, mit Königin Rita an seiner Seite. Als Insignien der Königswürde überreichte ihm Vorsitzender Josef Jansen die Königskette.

Bei der Regentschaft helfen die Adjutantenpaare Josef und Elisabeth Bergmann sowie Ralf und Anja Behrens. Auch die Scheibenkönigin Claudia Pancratz wurde gekürt. Hofdamen sind Jutta Wünsch und Angela Kruse.

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Zu den Klängen des Spielmannzuges Bollingen marschierten die Schützen gemeinsam zum Festzelt. Hier zeichnete Präsident Josef Kruse folgende Schützen für ihre langjährige Mitgliedschaft aus: Heinz Hagen, Siegfried Höhl, Joachim Meyer, Heinz Pahl, Hermann Röttgers, Hans Stachowiak sowie Peter Suhr. Für besondere Verdienste wurden Markus Kruse und Jörg Neumann geehrt.

Bereits an Nachmittag hatten die Grünröcke den Kinderthron eingeholt. Der Nachwuchs wird von Königin Michelle Kramer und den Adjutanten Monique Kramer und Mara Burmann regiert.

Verbunden mit dem Volksschützenfest war das Kreisschützenfest des Alten Amtsbezirk Friesoythe: Weit über 400 Schützen aus 17 Vereinen und drei Musikzügen kamen daher in Neuland zusammen. Mit dabei waren auch die Kreiskönige Daniela Janßen, Christine Schröder und Dieter Spieker. Josef Rolfes, Präsident des Oldenburger Schützenbundes, war beeindruckt von der großen Kulisse und der hervorragenden Vorbereitung des Kreisschützenfestes: „Auf die Neulander kann man sich verlassen. Da klappt alles.“ Barßels Bürgermeister Bernd Schulte erklärte: Die Pflege von Tradition und Brauchtum seien nur einige Aufgaben der geschichtlich gewachsenen Schützenvereine. Sie hätten sich auch zum Ziel gesetzt, Kameradschaft, Solidarität und Zusammengehörigkeit vorzuleben.

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