Die Mannschaft „Green Inferno“ aus Ganderkesee ist zum ersten Mal Cloppenburger Volleyball-Stadtmeister geworden. Im Endspiel gewann sie 28:17 gegen das Team AFG. Dessen Spieler kommen alle aus Afghanistan.

Bei einem Vergleichsschießen zwischen den Schützinnen und Schützen der St.-Dominikus-Schützenbruderschaft Hoheging-Kellerhöhe-Bürgermoor hatten diesmal die Männer die Nase vorn. Sie gewannen souverän mit 974 zu 957 Ringen den von Ehrenschießmeister Josef Plaspohl gestifteten Wanderpokal.

Nach sieben Monaten ist nunmehr der 34. berufsbegleitende Lehrgang „Palliative Care“ erfolgreich zu Ende gegangen. Unter Palliative Care versteht man ein ganzheitliches Betreuungskonzept für Patienten, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Erkrankung befinden. Den Lehrgang, der mit einem landesweit anerkannten KEB-Zertifikat abschloss, hatte die katholische Erwachsenenbildung in Kooperation mit dem Landescaritasverband und dem Hospizdienst für den Landkreis Cloppenburg durchgeführt.

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Insgesamt 21 Teilnehmer aus der ambulanten und stationären Alten- und Krankenpflege aus verschiedenen Regionen haben erfolgreich teilgenommen: Anja Deeben (Garrel), Ute Lake (Friesoythe), Imke Schulte (Augustfehn), Tatjana Schmidke, Julia Lechner (beide Bremerhaven), Agnes Diers (Essen), Sandra Kath (Varel), Christa Schimmel, Maria Döbber, Klaudia Lutz, Sabine Sievers, Stefanie Keßen, Rina Rüscher und Iwona Pisulska-Vogel (alle Oldenburg), Heike Jeschke-Schröer, Bernhard Höing (beide Leer), Heike Ommen (Südbrookmerland), Jessica Janssen (Aurich), Kerstin Matthias (Grasberg), Petra Laude (Tarmstedt) und Darius Kieca (Wardenburg).

Neue Kurse beginnen ab März 2017 in Delmenhorst, Zetel, Cloppenburg, Brake, Sulingen, Oldenburg und Damme. Weitere Infos beim Bildungswerk Cloppenburg unter Telefon 0 44 71/ 9 10 80 oder E-Mail mwilken@bildungswerk-clp.de

Zur Weihnachtsfeier des Sozialverbands Deutschland (Ortsgruppe Cloppenburg) begrüßte Vorsitzender Bernd Möller zahlreiche Mitglieder in der Bether Gaststätte „Haus Maria Rast“. Sein besonderer Gruß galt dem ehemaligen Leiter der Oberschule Pingel Anton, Paul Nienaber, der Weihnachtsgeschichten vorlas. Nach Kaffee und Kuchen trat der Cloppenburger Shantychor „Dei Soestenschippers“ auf. Dieser trug nicht nur maritime Lieder, sondern auch Weihnachtslieder vor.

Pflegebedürftige Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen haben in der Regel einen erheblichen allgemeinen Beaufsichtigungs- und Betreuungsbedarf. Dem trug das Bildungswerk Cloppenburg mit einem weiteren KEB-Zertifikatskursus „Betreuungshelfer für Demenzkranke“ Rechnung. 13 Frauen und ein Mann erhielten nach 160 Unterrichtsstunden, einem 14-tägigen Praktikum und einer mündlichen Prüfung das KEB-Zertifikat: Heike Csaki, Molbergen; Heinz Hermann Habeck, Lindern; Angelika Berger, Cappeln; Renate Riethmüller, Garrel; Avita Ecker, Cloppenburg; Nicole Stermann, Merzen; Daniela Woldmann, Nortrup; Christa Bürvenich, Barßel; Klaudia Hoppe, Harkebrügge; Sabine Kläne-Menke, Emstek; Sabine Ahrens-Lüpken, Essen; Brigitte Lammers, Cloppenburg; Bianca Schneider; Brigitte Burrichter, Molbergen. Ein neuer Kursus beginnt im Anfang des nächsten Jahres. Eine Infoveranstaltung dazu findet am Mittwoch, 1. Februar, 18 Uhr, im Bildungswerk Cloppenburg statt. Anmeldung unter Telefon 0 44 71/ 9 10 80 oder

Kirchenchor, „Gospeltrain”, Posaunenchor und der Flötenkreis der evangelischen Kirchengemeinde Cloppenburg haben am Sonntag in der vollen Kirche unter der Leitung von Kreiskantor Jürgen Löbbecke Werke zur Advents- und Weihnachtszeit zum Besten gegeben. Außerdem erklangen Lieder zum Mitsingen. Das Friedenslicht aus Bethlehem wurde von den Pfadfindern weitergegeben. Auch eine Lesung von Elke Hirsch trug zum Gelingen der Adventsveranstaltung bei.

Mit einem Gedenkgottesdienst erinnerten sich Schüler und Lehrer des Gymnasiums Liebfrauenschule jetzt des 200. Todestags von Julie Billiart. Sie ist die Gründerin des Ordens der Schwestern Unserer Lieben Frau (ULF) und somit Namensgeberin der Schule.

Vor mehr als 200 Jahren wirkte Billiart in Frankreich und Belgien als Erzieherin und Lehrerin gegen große Widerstände für die Bildung junger Mädchen. Gemäß ihrem Leitspruch „O, wie gut ist der gute Gott“ richtete sie ihre Lebens- und Bildungsziele aus. Heute erinnert eine Statue an die Schulpatronin. Auch der ehemalige Haupteingang der Schule, die so genannte ND-Tür (Notre Dame) stellt noch heute die Beziehung zum Orden und zu Julie Billiart dar.

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