Am frühen Samstagmorgen sind Benjamin Dirks, Alfons Elberfeld, Ralf Meyer, Gisela Elberfeld, Frank Schwalm, Andreas Meister, Ludwig Wreesmann, Martin Pille, Ludger Meiners, Jörg Lübbe und Franz Niemöller mit zwei Lkw und zwei Wohnmobilen zum 23. humanitären Hilfstransport nach Tschernobyl gestartet. Gute 2000 Kilometer sind von den Helfern bis zum Ziel zurückzulegen.

Als Hilfsgüter werden unter anderem 2000 Pakete mitgeführt. Auch Kleidung, Kinderkleidung, Bettzeug, Schuhe, Brillen, Hörgeräte, orthopädische Hilfsmittel, Rollstühle, Rollatoren und Gehhilfen werden transportiert. Die Helfer werden am Freitag zurückerwartet.

Der Bezirk Hülsberg/Ostland des Heimatvereins Bösel hat nun einen Defibrillator angeschafft. Er hat seinen Standort beim St.-Georg-Treff gefunden. Die Idee, einen Defibrillator anzuschaffen, ist entstanden, weil es dort schon einmal ein Notfall gegeben hat. „Das ist zum Glück gut gegangen“, berichten Sandra Neteler, Stephan Sandmann und Alexander Behrens vom Bezirksvorstand. Finanziert wurde die Anschaffung aus Spenden und aus den Zweckerträgen des Gewinnsparens der Volksbank Bösel.

Dietmar Frye hat an einem Infoabend die Mitglieder mit der Handhabung des Gerätes vertraut gemacht.

Ein farbenprächtiges Panorama ist zurzeit auf der Streuobstwiese am Sandker Weg in Bösel zu sehen. Zwischen den Obstbäumen blühen jetzt die vielen gelben Osterblumen. Vor einigen Jahren wurde die Streuobstwiese von den Heimatfreunden des Bezirks Nord des Heimatvereins Bösel angelegt.

Die Baumpaten der alten, traditionellen Obstsorten treffen sich zweimal im Jahr: im Frühjahr zur Baumpflege und im Herbst dann zur Ernte.

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