In der Pfarrkirche Sankt Peter und Paul sind drei neue Kommunionhelfer für ihren Dienst beauftragt worden: Marlis Meyer, Mechthild Tapken und Volker Wilke. Die drei erklärten sich bereit, regelmäßig in den Sonntagsgottesdiensten die heilige Kommunion auszuteilen.

Pfarrer Paul Horst und Marlis Behrens, die den Einsatz der jetzt 22 Helferinnen und Helfer koordiniert, freuten sich über die Bereitschaft. An jedem Wochenende gibt es drei Eucharistiefeiern in der Pfarrkirche, bei jeder Messe werden drei Helfer benötigt. „Man kann davon ausgehen, dass jeder alle zwei Wochen den Dienst übernimmt“, sagte Marlis Behrens.

Pfarrer Paul Horst beschrieb den Dienst als wichtige Aufgabe und Dienst an der Gemeinde. „Sie diskutieren nicht nur, Sie engagieren sich für unsere Pfarrgemeinde“, lobte der Geistliche die drei neuen Helfer. Dabei schloss er auch alle ein, die diesen Dienst zum Teil schon seit vielen Jahren ausüben.

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Seit 1968 gibt es im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz die Möglichkeit, Laien als Kommunionhelfer zu beauftragen. In fast allen Gemeinden haben sie sich in mehr als vierzig Jahren als gute Hilfe erwiesen, wenn Priester und Diakone nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Den Dienst der Kommunionausteilung können geeignete Personen übernehmen, die dazu durch den Pfarrer benannt und durch den Weihbischof beauftragt werden. Für ihre Aufgabe werden sie in einem Kurs qualifiziert.

Mehr als 2000 Interessierte kamen zum Hoffest auf dem Wagyuhof Auetal und ließen sich die Zucht erklären, nahmen an Hofführungen teil und ließen sich Burger sowie Bratwürste Fleisch vom Wagyu schmecken. Wenn dem Beefer ein Stück Fleisch entnommen und in kleine Häppchen zerlegt wurde, bildete sich schnell eine Menschentraube, um das Wagyutasting zu nutzen. Kurzweilig war es auch für Kinder, die Johanniter stellten entsprechende Angebote zur Verfügung. Gezeigt wurden Maschinen, die zum Einsatz kommen.

In Garrel tagte zudem am Wochenende der Wagyuverband Deutschlands. Den Teilnehmern wurde demonstriert, wie ein Vorderviertel zerlegt wird und wie das Fleisch genutzt werden kann.

Alle Gäste zeigten sich beeindruckt von dem Mut, den 300 Jahre alten Hof Looschen umzustellen. Nach nur sieben Jahren ist die größte Wagyuzucht Deutschlands in Garrel zu Hause.

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