An der traditionellen Mariä-Geburts-Prozession nach Bethen nahmen am Sonntag unter Leitung von Kaplan Thorsten Brüggemann wieder zahlreiche Gläubige teil. Musikalisch begleitet von der Feuerwehrkapelle und angeführt von Fahnenabordnungen der katholischen Verbände zogen die Gläubigen über die fahnengeschmückten Straßen in den nahen Marienwallfahrtsort. Neben der Basilika wurden sie von weiteren Hunderten Gläubigen zum Gottesdienst erwartet, den die Kirchenchöre von St. Andreas, St. Josef und St. Bernhard als ein großer Gesamtchor unter Leitung von Maria Lipski mitgestalteten.

In seiner Predigt ging Bethens Pfarrer Dr. Dirk Költgen auf die besondere Stellung der heiligen Maria ein, deren Namenstag gefeiert wurde. Maria bedeute „die Gott liebende“, ihr Name sei Programm, sagte Költgen.

Ihr Dienstjubiläum haben jetzt neun Bedienstete der Cloppenburger Kreisverwaltung gefeiert. Seit 40 Jahren sind Cornelia Thyen aus Cloppenburg (Amt für Wasser- und Abfallwirtschaft) und Angelika Budde aus Cappeln (Sozialamt) im Öffentlichen Dienst tätig. Auf 25 Jahre können Norbert Pleuter aus Stapelfeld, Stefan Wenig aus Dinklage (beide Ordnungsamt), Günther Bischoff aus Petersdorf, Ludger Ortmann-Sprick aus Löningen (beide Amt für Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung), Gerd Lüken aus Lindern (Amt für Wasser- und Abfallwirtschaft), Sabine Uchtmann aus Cloppenburg (Pressestelle/Öffentlichkeitsarbeit) und Elisabeth Gerst aus Cloppenburg (Gesundheitsamt) zurückblicken.

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Die Dienstjubiläen waren Anlass für eine Feierstunde, in der Landrat Johann Wimberg den Kreisbediensteten zum Jubiläum gratulierte und seinen Dank für die geleistete Arbeit aussprach. Die Glückwünsche der Kolleginnen und Kollegen sowie Blumen überbrachte der Vorsitzende des Personalrats, Klemens Sieverding.

Eine Urkunde und Glückwünsche zum 25-jährigen Dienstjubiläum konnte dieser Tage Doris Schmedding von der Berufsbildenden Schule am Museumsdorf entgegennehmen. Seit 1992 ist sie an der BBS am Museumsdorf als Studienrätin tätig, wobei ihr Haupteinsatzgebiet bei den Medizinischen Fachangestellten angesiedelt ist.

Das „Betreute Wohnen“ des Alten- und Pflegeheims St.-Pius-Stift in der Ritterstraße 8 hat jetzt sein 20-jähriges Bestehen gefeiert. So wurde das Gebäude im September 1995 bezogen. Zwei der ersten Mieter leben auch heute noch in dem Haus. Sie erhielten zur Anerkennung einen Blumenstrauß, über den sie sich sehr freuten.

Gestaltet wurde das Jubiläum von Petra Albers, Sozialarbeiterin und Ansprechpartnerin für das Betreute Wohnen des St.-Pius-Stiftes. Große Unterstützung bei der Durchführung bekam sie von Margret Abu-Ghazaleh, Leiterin der Altenpflegeschule und deren Schülerinnen und einem Schüler.

Das Fest startete mit dem Kranzaufhängen. Anschließend gab es einen Sektempfang,k und Pius-Verwaltungsleiter Hermann Schröer hielt eine Begrüßungsrede. Er ging auf die Geschichte des Hauses ein und sprach den einzelnen Abteilungen wie der Sozialstation, den Ordensschwestern, dem Sozialdienst, der Haustechnik, der Küche und der Verwaltung seinen Dank aus. Hans Dromowicz, Leiter des Förderkreises St.-Pius-Stift, schenkte den Bewohnern für die bereits vorhandene Sitzecke einen Tisch.

Die Gartenpracht in der Fußgängerzone von Cloppenburg wird schon bald Geschichte sein. Am Dienstag haben die Unternehmen damit begonnen, ihre Gärten abzubauen. Das gab Ines Hansemann von der Cloppenburg Marketing bekannt. Bald beginnt dort der Aufbau fürs Cityfest.

Seit 1994 gibt es einen Wallfahrtsweg von Stapelfeld zur Gnadenkapelle nach Bethen. Am Freitagnachmittag wurde dieser Wallfahrtsweg anlässlich eines Dankeschönfestes für die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Pfarrei St. Marien Bethen wieder in Betrieb genommen

Der Wallfahrtsweg bestand aus acht Stationen und wurde am Freitag durch eine neue Station in Bethen erweitert. Monsignore Dr. Dirk Költgen hatte ein neues Begleitheft dazu erstellt. „Diese Karte und die Texte für die einzelnen Wegstationen möchte Sie einladen, auszubrechen aus dem Alltagsgetriebe, sich auf dem Weg zu machen, sich bewusst Zeit zu nehmen für sich selbst“, steht dort geschrieben.

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