Während der Ferien haben sie eine Menge Spaß gehabt und nun auch noch etwas gewonnen. „87 Kinder und Jugendliche haben ihren Ferienpass bei uns zur Verlosung abgegeben. Insgesamt haben sich über 300 Schüler einen Ferienpass geholt“, berichtete Matthias Wekenborg, Stadtjugendpfleger in Friesoythe.

Melina Eilers, die gerade ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Bücherei St. Marien in Friesoythe absolviert, übernahm den Job als „Glücksfee“ und zog zehn Gewinner heraus. Die Kinder und Jugendlichen wurden in die Bücherei eingeladen, um ihre Geschenke entgegen zu nehmen.

Sieben Gewinner erhielten Einkaufsgutscheine im Wert von zehn bis 15 Euro, ehe die drei Hauptgewinne vergeben wurden. Einen Gutschein für zwei Personen im Kletterwald in Thüle erhielt Christina, Tim bekam einen Kino-Gutschein für zwei Kinder mit Popcorn und Getränk und Arne erhielt den Hauptpreis, einen Gutschein für zwei Kinder im Jumphouse in Bremen. „Ich habe gehofft, dass ich gewinne. Wen ich mitnehme, weiß ich noch nicht“, sagte der Achtjährige aus Friesoythe.

Die Preise wurden von Andreas Tegeler, Kassenführer des Ortsjugendrings Friesoythe, und Büchereileiterin Birgit Meyer-Beylage übergeben. Die Übergabe der Preise bildete den offiziellen Abschluss des Ferienpasses: „Über 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren bei den verschiedenen Aktionen dabei, somit konnten 54 Prozent der Zielgruppe im Bereich von sieben bis elf Jahren mit dem Angebot erreicht werden“, zog Wekenborg ein positives Fazit. Alle Aktionen vor Ort seien ausgebucht gewesen, lediglich bei zwei Tagesfahrten seien Plätze frei geblieben. Insgesamt wurden 45 Aktionen angeboten.

Der letzte kalendarische Sommertag des Jahres zeigte sich von seiner schönsten Seite und sorgte mit strahlendem Sonnenschein für beste Bedingungen beim diesjährigen Neuscharreler Dorffest auf dem Gelände der Grundschule. Die Organisatoren hatten für die Ausrichtung und Durchführung wieder Vereine, Gruppen und Straßengemeinschaften ins Boot geholt, die gemeinsam Aktionen geplant hatten.

Als Stefan Fuhler das Fest mittags eröffnet hatte, konnte der Wettbewerb des Sportvereins um den Dorfpokal beginnen. Dabei ging es darum, eine möglichst große Wassermenge mit Spritzpistolen aus etwa drei Metern Entfernung durch ein Loch in eine Wasserflasche zu spritzen. Die Flasche war auf einen Helm montiert, und jeweils eine Person musste mit dem Helm auf dem Kopf den „Sprühregen“ über sich ergehen lassen. Hierbei kämpften alle Straßengemeinschaften gegeneinander und ermittelten so das Siegerteam. Viele Zuschauer verfolgten das Spektakel und feuerten die eigenen Vertreter kräftig an. Letztlich brachte die Straßengemeinschaft Gartenstraße/Mühlenstraße die größte Wassermenge ins Ziel und konnte den Siegerpokal in Empfang nehmen.

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