Das Team der Katholischen Öffentlichen Bücherei Barßel hat jetzt das 125-jährige Bestehen der Bücherei zum Anlass genommen, um alle seit der Gründung noch lebenden ehrenamtlichen Büchereihelferinnen und Leiterinnen zu einer kleinen Feierstunde ins Pfarrheim einzuladen. „Wir möchten gerne, dass die Ehemaligen ihre Erlebnisse um die Bücherei damals zu Papier bringen. Da dürfte auch so manche Anekdote drunter sein. Das kann sicherlich sehr spannend sein“, meinte Leiterin Ursula Kruckemeyer. Den Teilnehmern las sie passend dazu aus dem Buch „Jütländische Kaffeetafel“ vor. Mit dabei waren Adelheid Rieger, Maria Schulte, Gisela Stegemann, Ute Grüneberg, Birgit Heinisch, Margret Wies, Marianne Huismann, Hedwig Rabofski, Maria Wimberg und Bärbel Schomaker.

An die Anfänge erinnerte sich Hedwig Rabofski. „Damals war das Angebot bei weitem nicht so umfangreich wie heute. Auch die Technik hatte noch keinen Einzug gehalten, Karteikarte und Bücher wurden über die Ausleihungen geführt“, sagte Rabofski. Die Barßeler Bücherei war der erste „Bücherschrank“ in der Gemeinde Barßel, die auf ein EDV-System umstellte.

„Das Programm ist speziell auf die Barßeler Bücherei abgestellt. Ausleihe und Rückgabe erfolgen ohne Zettel und Stempel. Aber alles wäre ohne die Bereitschaft der ehrenamtlichen Helfer nicht möglich“, sagte Kruckemeyer. Viele Aufgaben wären ohne das Ehrenamt nicht bezahlbar. Den Senioren, die die Bücherei nicht aufsuchen können, bietet der Besuchsdienst einen Bringdienst an.

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Die älteren Mitmenschen können die Bücher ausleihen und die Lektüre wird dann zugestellt. Auch Barßels Pfarrer Ludger Becker dankte allen Büchereihelferinnen für ihr großes uneigennützige Engagement um das „gute Buch“.

Bei der Grundschule Sonnentau in Elisabethfehn stand beim Spielefest, einer Alternative zu den Bundesjugendspielen, der Spaß im Vordergrund. „Bei uns gibt es keine Verlierer. Alle sind Gewinner und erhalten natürlich nach dem pädagogischen Wettkampf eine Urkunde“, sagte Lehrerin Nadine Kramer. Die Wettkämpfe werden im Wechsel alle zwei Jahre durchgeführt. Sinn der Wettkämpfe ist es, die Zusammenarbeit und das soziale Miteinander zwischen den Schülern zu fördern.

Mehrere Stationen mussten die Schüler durchlaufen, und ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Die Kinder wurden in Zehnerteams zusammengestellt. Es gab unter anderem Inselhüpfen, Sackhüpfen, Klamottenstaffel oder Turnbeutelweitwurf. Am Ende gab es Urkunden für alle Schüler.

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